Eurovision Song Contest in Wien: So inklusiv wird der ESC 2026
Inhalt
- Barrierefreiheit beim Eurovision Song Contest wird umfassend umgesetzt
- Eurovision Song Contest bietet Angebote für unterschiedliche Bedürfnisse
- Eurovision Song Contest 2026 als Vorbild für inklusive Events
Der Eurovision Song Contest 2026 in Wien will mehr sein als nur eine Musikshow. Mit einem klaren Fokus auf Barrierefreiheit und Inklusion setzt der Eurovision Song Contest neue Maßstäbe für Großveranstaltungen.
Das Ziel ist, den Eurovision Song Contest 2026 für möglichst viele Menschen zugänglich zu machen und ein inklusives Erlebnis zu schaffen.
Barrierefreiheit beim Eurovision Song Contest wird umfassend umgesetzt
Beim Eurovision Song Contest wird Barrierefreiheit in allen Bereichen berücksichtigt. In der Wiener Stadthalle sowie bei Side-Events stehen Rollstuhlplätze, barrierefreie Zugänge und eigene Plattformen zur Verfügung.
Zusätzlich gibt es Ruheräume als Rückzugsorte sowie Hilfsmittel wie Gehörschutz und Lichtschutz. Auch Assistenzhunde sind beim Eurovision Song Contest 2026 erlaubt.
Eurovision Song Contest bietet Angebote für unterschiedliche Bedürfnisse
Der Eurovision Song Contest bietet auch für blinde und sehbehinderte Menschen spezielle Angebote wie Tastführungen und akustische Bildbeschreibungen.
Digital wird der Eurovision Song Contest 2026 durch eine barrierefreie App ergänzt. Diese bietet Live-Audio, Transkriptionen, Inhalte in Gebärdensprache sowie mehrsprachige Informationen.
Eurovision Song Contest 2026 als Vorbild für inklusive Events
Mit Unterstützung von Organisationen, Volunteers und geschultem Personal wird die Barrierefreiheit beim Eurovision Song Contest konsequent umgesetzt.
Der Eurovision Song Contest 2026 in Wien soll damit nicht nur ein inklusives Event sein, sondern auch als Vorbild für zukünftige Veranstaltungen dienen.