Clevere Zukunft

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Der Gedankenaustausch der Dinge. Das gab es nur im Märchen, bis das Internet der Dinge erfunden wurde. Jetzt kommunizieren Maschinen untereinander digital – und der Mensch sagt ihnen, was und wie sie denken sollen. Produktiver, wirtschaftlicher, nachhaltiger, im Privaten bequemer, in den Fabriken effizienter, in den Prozessen intelligenter: Das will smarte Automatisierung erreichen. Ein Ziel für Weltverbesser*innen.

Wenn die Technik nicht Gas gibt, bleibt der Fortschritt hängen. Darum setzen viele Unternehmen auf „Smart Automation“, auf die innovativen Entwicklungen – und auf die Absolvent*innen des Studiums. Sie haben viel Input für den Studiengang gegeben. 6 Semester umfasst das Bachelorstudium „Smart Automation“ an der Grazer FH CAMPUS 02. Es ist als Vollzeitstudium neuer Art gestaltet: Drei Tage Präsenzzeit pro Woche an der FH oder  synchron online. Studierende können also in Teilzeit arbeiten. Am besten natürlich in der Automatisierung: Kontakte gibt es genug. Im 6. Semester absolviert man eine studienbegleitete Praxis bei einem der Partnerunternehmen.

Auf drei Schwerpunkte der Smart Automation richtet sich das Studium aus: Produkt, Produktion, Prozess. Wie schafft man hier mit digitalen Mitteln intelligente Lösungen? Interdisziplinär wirken dafür jedenfalls alle technischen Disziplinen zusammen.

Der technische Fortschritt ist global. Für den Zugang zum weltweiten Know-how braucht man Englisch. Für eine berufliche Tätigkeit im internationalen Umfeld und bei Unternehmenssprache Englisch genauso. Also findet das Studium „Smart Automation“ auf Englisch statt (Einstiegsniveau B1/B2).  

Start. Gleich nach der Matura oder auch später zum Bachelor auf einem vielversprechenden Zukunftsfeld: Die Bewerbungen an der FH CAMPUS 02 laufen bereits.  www.campus02.at

Autor: Bezahlte Anzeige, 26.02.2021