Erfolgsbilanz: Tausende feiern Salzburger Straßentheater
- Erfolgreiche Saison abgeschlossen
- Beeindruckende Zahlen und Fakten
- Dank an Publikum und Mitwirkende
Das Salzburger Straßentheater kann auf eine erfolgreiche Saison 2026 zurückblicken. Rund 16.000 Besucherinnen und Besucher verfolgten die Aufführungen der Komödie „Nein zum Geld!“ und sorgten an den Spielorten in Stadt und Land Salzburg für eine ausgezeichnete Stimmung.
Auch heuer erfüllte das Straßentheater seinen Anspruch, Kultur kostenlos und direkt zu den Menschen zu bringen. Die positive Resonanz des Publikums unterstreicht die große Beliebtheit des traditionsreichen Sommerformats.
Erfolgreiche Saison abgeschlossen
Insgesamt standen 42 Vorstellungen auf dem Programm und alle konnten durchgeführt werden. Lediglich vier Aufführungen mussten wetterbedingt von einem Freiluftspielort in einen Innenraum verlegt werden. 38 Vorstellungen fanden wie geplant unter freiem Himmel statt.
Damit blieb das Straßentheater auch in diesem Sommer ein fixer Bestandteil des Salzburger Kulturkalenders und brachte Theater direkt in zahlreiche Gemeinden des Bundeslandes.
Beeindruckende Zahlen und Fakten
Die Bilanz der Saison fällt eindrucksvoll aus: Rund 16.000 Besucherinnen und Besucher verfolgten die Vorstellungen. Der Theaterwagen legte während der Tour durch Salzburg rund 1.300 Kilometer zurück und machte an zahlreichen Spielorten Halt.
Besonders erfreulich für die Veranstalter: Keine der geplanten Vorstellungen musste abgesagt werden. Das Ensemble konnte sämtliche Termine erfolgreich absolvieren.
Dank an Publikum und Mitwirkende
Die Salzburger Kulturvereinigung bedankt sich in einer Aussendung bei allen Besucherinnen und Besuchern, den beteiligten Gemeinden, den Spielorten sowie beim gesamten Straßentheater-Team und Regisseur Georg Clementi für die erfolgreiche Saison.
Nach dem gelungenen Sommer richtet sich der Blick bereits auf das kommende Jahr, wenn das Salzburger Straßentheater erneut durch Stadt und Land touren und Kultur bei freiem Eintritt zu den Menschen bringen wird.