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Zum zweiten Mal triumphierte Michael Gogl beim Welser Innenstadt-Kriterium
Zum zweiten Mal triumphierte Michael Gogl beim Welser Innenstadt-Kriterium
Reinhard Eisenbauer

10.000 Zuseher erlebten Gogl-Sieg in Wels

30.07.2026 um 09:23, Philipp Eitzinger
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Spannender Radsport vor tausenden Fans: Beim 27. Welser Innenstadtkriterium hat sich Lokalmatador Michael Gogl den Sieg im Eliterennen der Herren gesichert.

Der aus Wolfsegg - nur 35 km von Wels entfernt - stammende WorldTour-Profi Gogl, der für das Team Alpecin-Premier Tech an den Start gegangen ist, setzte sich im Finale vor Sebastian Putz (Red Bull-Bora-Hansgrohe Rookies) und Gregor Mühlberger (Decathlon CMA CGM Team) durch. Bei den Frauen gewann die Luxemburgerin Liv Wenzel (Tirol Woman Cycling) vor Sophie Walcher (Gruppetto Graz).

Rund 10.000 Zuseher verfolgten das Rennen

Große Kulisse in Welser Innenstadt

Rund 10.000 Zuschauer verfolgten das traditionsreiche Rennen in der Welser Innenstadt. Das Herrenrennen begann allerdings mit einem Rückschlag für Felix Großschartner (UAE Team Emirates), der bereits in den ersten Runden stürzte und das Rennen wegen eines Defekts aufgeben musste. Im weiteren Rennverlauf sorgten immer wieder Ausreißversuche für Spannung.

Die Vorentscheidung fiel zehn Runden vor Schluss, als sich Michael Gogl gemeinsam mit Fabian Steininger (Schwingshandl), Ex-Österreich-Toursieger Riccardo Zoidl (Hrinkow Advarics), Gregor Mühlberger und Sebastian Putz vom Feld absetzen konnte. Im Sprint hatte Gogl schließlich die größten Kraftreserven und feierte nach 2023 seinen zweiten Erfolg in Wels.

V.li.: Steininger (Schwingshandl), Mühlberger (Decathlon CMA CGM), Gogl (Alpecin-Premier Tech), Putz (Red Bull-Bora-Hansgrohe Rookies), Zoidl (Hrinkow Advarics)

Freude über zweiten Sieg in Wels

„Ein tolles Gefühl, hier wieder zu siegen. Ich freue mich riesig und habe im Finish alles gegeben“, sagte Gogl nach dem Rennen. Auch das Damenrennen wurde erst im Schlusssprint entschieden. Liv Wenzel setzte sich knapp gegen Sophie Walcher durch, Rang drei ging an Nadja Heigl (Team Cookina Arbö Askö Graz).

Auch das Frauen-Rennen bot viel Rad-an-Rad-Action

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