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Panoramaaufnahme des Wörthersees in Klagenfurt
Tragischer Ausgang einer Suchaktion: Am Wörthersee nahe Maria Loretto wurde eine 45-jährige Schwimmerin tot aus 14 Metern Tiefe geborgen.
Tragischer Ausgang einer Suchaktion: Am Wörthersee nahe Maria Loretto wurde eine 45-jährige Schwimmerin tot aus 14 Metern Tiefe geborgen.
BalkanCat/Shutterstock

Im Wörthersee: Schwimmer tot geborgen

03.09.2026 um 13:01, Marcel Toifl
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Traurige Gewissheit am Wörthersee: Eine 45-jährige Person wurde nach einer Suchaktion in 14 Metern Tiefe tot geborgen. Die Suche dauerte bis spät in die Nacht.

Eine großangelegte Suchaktion am Wörthersee hat am Donnerstagmorgen ein trauriges Ende genommen. Einsatzkräfte bergen eine 45-jährigen Schwimmer aus 14 Metern Tiefe tot aus dem Wasser. Die Person galt seit Mittwochnachmittag als vermisst, nachdem sie vom Schwimmen nicht mehr an das Ufer zurückgekehrt war.

Abgelegte Kleidungsstücke und ein Mobiltelefon im Bereich des Strandbads Maria Loretto in Klagenfurt hatten den umfassenden Rettungseinsatz ausgelöst, der sich über Stunden bis tief in die Nacht erstreckte, wie der ORF-Kärnten berichtet.

Kleidung am Ufer löste Großeinsatz aus

Am Mittwochnachmittag wurden am Ufer des Lorettospitzes, in unmittelbarer Nähe eines beliebten Restaurants und Ausgangspunkts für viele Schwimmer, herrenlose Kleidungsstücke sowie das Handy des Schwimmers entdeckt. Weil die Frau auch nach längerer Zeit nicht aus dem See zurückkehrte, schlugen Zeugen schließlich Alarm.

Daraufhin lief eine großangelegte Suchaktion an. Taucher der Berufsfeuerwehr Klagenfurt und der Österreichischen Wasserrettung durchkämmten den betroffenen Bereich am Ostufer des Wörthersees hinein, vorerst jedoch ohne Erfolg.

Augenzeugen und Unterwasser-Scooter führten zum Fund

Die größte Herausforderung für die Retter war das enorme Einsatzgebiet. Einen entscheidenden Hinweis lieferten schließlich Augenzeugen, die die bevorzugte Schwimmroute der Verunglückten Person kannten. Die große Herausforderung war, dass das Einsatzgebiet irrsinnig groß gewesen sei. Augenzeugen hätten demnach gesagt, sie schwimme gerne diese Strecke, so Sylvester Krassnig von der Wasserrettung Krumpendorf gegenüber dem ORF.

Mithilfe der Unterwasser-E-Scooter konnten die Einsatzkräfte das Unterwasserareal deutlich schneller durchkämmen. Am Donnerstagmorgen wurde die Vermisste schließlich in knapp 14 Metern Tiefe lokalisiert und von den Einsatzkräften geborgen.

Polizeiliche Ermittlungen dauern an

angaben zur Identität der Leiche konnten von der Polizei Kärnten gegenüber weekend.at bislang nicht gemacht werden. Eine Identitätsfeststellung steht noch aus und es wurden noch keine Angehörigen informiert.

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