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Stefan Posch im WM-Spiel gegen Jordanien im Zweikampf – ÖFB-Spieler trotz Kieferbruch im Einsatz
ÖFB-Verteidiger Stefan Posch spielt trotz Kieferbruch bis zum Schlusspfiff weiter.
ÖFB-Verteidiger Stefan Posch spielt trotz Kieferbruch bis zum Schlusspfiff weiter.
APA-Images / REUTERS / DAVID GONZALES

Stefan Posch nach Kieferbruch: „Steirerblut is ka Himbeersaft!“

19.06.2026 um 08:18, Anna Kirschbaum
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Stefan Posch reagiert auf seinen Kieferbruch kämpferisch. Der ÖFB-Verteidiger will gegen Argentinien trotz der Verletzung unbedingt spielen.

Stefan Posch lässt sich von seinem Kieferbruch nicht stoppen. Nach dem Zusammenstoß im WM-Spiel gegen Jordanien steht für den ÖFB-Verteidiger fest: Aufgeben ist keine Option.

Stefan Posch reagiert auf Kieferbruch

Die Diagnose ist eindeutig, die Reaktion noch mehr: Stefan Posch bleibt trotz Kieferbruch unbeirrt. Nach dem harten Zusammenstoß im WM-Spiel gegen Jordanien denkt der Verteidiger nicht ans Aufhören.

„Steirerblut is ka Himbeersaft“: Posch zeigt Härte

Was bei anderen ein sofortiges Aus bedeutet, ist für Stefan Posch nur ein Hindernis. Der 29-Jährige hat bereits gegen Jordanien trotz der Verletzung bis zum Schlusspfiff weitergespielt.

Der Abwehrspieler aus Judenburg reagiert via Instagram ganz gemäß seiner Mentalität: kompromisslos, robust und immer bereit, über die Schmerzgrenze zu gehen. „Steirerblut is ka Himbeersaft“, so sein erster öffentlicher Kommentar nach der Diagnose. Die WM-Teilnahme sei ein Kindheitstraum

Trotz Kieferbruch: Posch will gegen Argentinien spielen

Stefan Posch will gegen den Titelverteidiger unbedingt auflaufen. Ein Einsatz gegen Argentinien ist zwar offen, doch intern ist längst klar, dass der Verteidiger alles daransetzt, rechtzeitig fit zu werden.

Mit einer Spezialschiene soll der Bruch stabilisiert werden. Eine Operation ist nicht notwendig, was die Hoffnung auf ein schnelles Comeback am Leben hält.

Fixpunkt im ÖFB-Team: Posch kaum zu ersetzen

Dass Stefan Posch trotz Verletzung spielen will, überrascht im Team niemanden. Der Verteidiger ist fixer Bestandteil der Startelf und zählt zu den stabilsten Spielern im Kader.

Mit 53 Länderspielen bringt er Erfahrung, Zweikampfstärke und Flexibilität mit. Ob Innenverteidiger oder rechts außen: Posch liefert konstant.

Zwischen Risiko und Wille: Entscheidung bleibt offen

Ob Stefan Posch tatsächlich gegen Argentinien aufläuft, entscheidet sich kurzfristig. Medizinisch bleibt ein Einsatz ein Risiko. Sportlich wäre sein Ausfall jedenfalls kaum zu kompensieren.

Der Rechtsaußen-Mann selbst hat seine Entscheidung längst getroffen: Posch will spielen. Koste es, was es wolle.

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