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Wolfgang Bartosch bei einer ÖFB-Präsidiumssitzung
Bartosch äußert sich zu den anhaltenden Streitigkeiten.
Bartosch äußert sich zu den anhaltenden Streitigkeiten.
TOBIAS STEINMAURER / APA / picturedesk.com

Verhältnis zu Rangnick: ÖFB-Boss gibt Update

31.03.2025 um 16:20, Marcel Toifl
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Der ÖFB war zuletzt in Aufruhr Nun stärkt Interimspräsident Bartosch Teamchef Rangnick demonstrativ den Rücken. Kritik sei „ungeschickt“ gewesen.

Wolfgang Bartosch, interimistischer ÖFB-Präsident, stärkt Teamchef Ralf Rangnick den Rücken – und räumt eigene Fehler ein. Nach öffentlicher Kritik an Rangnick betont Bartosch nun die volle Unterstützung des Präsidiums.

​Kritik und Rückrudern

In den vergangenen Tagen war das Verhältnis zwischen dem ÖFB-Präsidium und Teamchef Ralf Rangnick Gegenstand zahlreicher Spekulationen. Interimspräsident Wolfgang Bartosch hatte den Deutschen öffentlich kritisiert – ruderte jedoch wenig später zurück.

​Bartosch stellt sich hinter Rangnick

Im Interview mit dem Kurier bezog Bartosch nun klar Stellung: „Ich und das Präsidium stehen voll zu Rangnick. Es gilt jetzt, für Rangnick einzutreten.“ Damit will der Steirer das zuletzt angekratzte Verhältnis wieder kitten.

​Klärendes Gespräch

Am Wochenende hat laut Bartosch ein Telefonat mit dem Teamchef stattgefunden. Dieses habe zur Aussprache geführt: „Das Thema ist ausgesprochen und ausgeräumt.“

​Ungeschickte Aussagen

Gleichzeitig räumt der Interimspräsident eigene Fehler ein: „Das waren sicher ungeschickte Äußerungen.“ Die Diskussion um Rangnick sei damit laut Bartosch abgeschlossen.

​Zurückhaltung gegenüber Schmid

Bezüglich Roland Schmid, der zuletzt seine ÖFB-Kandidatur zurückgezogen und den Verband kritisiert hatte, äußerte sich Bartosch diplomatisch: „Ich bin kein Gegner von Roland Schmid und habe ihn sogar einmal gewählt.“

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