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Marcel Hirscher mit Skiern seiner Marke Van Deer
Heiß auf das Weltcup-Comeback: Marcel Hirscher trainiert am Pitztaler Gletscher.
Heiß auf das Weltcup-Comeback: Marcel Hirscher trainiert am Pitztaler Gletscher.
APA-Images / APA / EXPA

Comeback naht: Hirscher postet vielsagendes Video

14.10.2026 um 11:03, Marcel Toifl
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Marcel Hirscher postet ein Video vom Training am Pitztaler Gletscher. Gerüchte über ein Comeback beim Weltcup-Auftakt in Sölden werden laut.

Das Warten der Skifans könnte bald ein Ende haben: Der achtfache Gesamtweltcupsieger Marcel Hirscher hat auf Instagram in seiner Story Einblicke in sein intensives Training am Pitztaler Gletscher gewährt. Die Aufnahmen gelten als deutliches Indiz für einen möglichen Start beim Weltcup-Auftakt in Sölden.

​Video vom Pitztaler Gletscher schürt Comeback-Hoffnungen

Nach seinem Ende 2024 erlittenen Kreuzbandriss im linken Knie zeigt sich Marcel Hirscher wieder voll in seinem Element. Der 37-jährige Annaberger, der mittlerweile für die Niederlande an den Start geht, absolvierte am Pitztaler Gletscher intensive Riesentorlauf-Einheiten auf Schnee. Zwar steht eine offizielle Bestätigung für sein Antreten beim Saisonauftakt Ende Oktober noch aus, doch die aktuellen Trainingsaufnahmen lassen die Gerüchteküche brodeln. Eine finale Entscheidung soll primär von den weiteren Trainingserkenntnissen und Hirschers körperlichem Gefühl abhängen.

Marcel Hirscher beim Riesentorlauf-Training am Pitztaler Gletscher
Marcel Hirscher trainiert Riesentorlauf.

​Grünes Licht für die FIS-Wildcard in Sölden

Formell steht einem Antreten des Ausnahme-Athleten auf dem Rettenbachferner nichts mehr im Wege: Beim Council-Meeting des Weltskiverbands FIS in Genf wurde offiziell beschlossen, dass Hirscher für sein genanntes Weltcup-Comeback eine Wildcard erhalten würde. Damit stünde dem Start des Technik-Spezialisten beim Riesentorlauf in Sölden am 25. Oktober rein reglementarisch nichts mehr entgegen. 2024 hat er nach jahrelanger Abstinenz in Sölden den respektablen 23. Platz erreicht, 2014 seinen bislang einzigen Sieg am Rettenbachferner gefeiert.

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