England raus – Kane nach Argentinien-K.o. am Boden zerstört
- England träumt lange vom Finale
- Kane wird zum Gesicht der bitteren Niederlage
- Kane: Am Boden zerstört
- Argentinien überrollt England in der Schlussphase
- Warten geht weiter: England verpasst nächste Chance
England steht im WM-Halbfinale gegen Argentinien lange mit einem Bein im Endspiel. Die Führung bringt die „Three Lions“ in eine perfekte Ausgangslage, der Traum vom ersten WM-Finale seit 1966 scheint zum Greifen nah. Doch in den letzten Minuten dreht Argentinien die Partie – und lässt England fassungslos zurück.
England träumt lange vom Finale
England kontrolliert große Teile des Spiels gegen Argentinien und liegt bis in die Schlussphase in Führung. Der Finaleinzug scheint greifbar, die Mannschaft wirkt stabil und abgeklärt. In den entscheidenden letzten Minuten kippt die Partie komplett.
Kane wird zum Gesicht der bitteren Niederlage
Im Mittelpunkt der Enttäuschung steht Kane. Der Kapitän von England muss mit ansehen, wie der sicher geglaubte Finaleinzug innerhalb weniger Minuten zerbricht. Nach dem Schlusspfiff ist ihm die Enttäuschung deutlich anzusehen, die Emotionen brechen in den Interviews danach endgültig durch.
Kane: Am Boden zerstört
„Ich bin am Boden zerstört, weil wir so hart dafür gearbeitet haben, hier zu sein“, erklärt Kane. Besonders schmerzhaft ist für ihn der Zeitpunkt der Gegentore: „Die Jungs haben alles gegeben an Kraft, Blut, Schweiß und Tränen. Dass wir es dann doch nicht geschafft haben, ist niederschmetternd.“
Argentinien überrollt England in der Schlussphase
Nach der Führung verliert England zunehmend die Kontrolle über das Spiel. Kane beschreibt die entscheidenden Minuten als regelrechten Druckansturm: „Nach unserem Tor kam nur noch eine Welle nach der anderen.“ Argentinien nutzt die Phase effizient und dreht die Partie mit zwei Vorlagen von Messi in sprichwörtlich letzter Minute.
Warten geht weiter: England verpasst nächste Chance
Mit der Niederlage gegen Argentinien muss England weiter auf ein WM-Finale warten. Seit dem Titelgewinn 1966 bleibt der große Wurf aus. Statt um den Titel zu spielen, geht es für Kane und seine Mannschaft am Samstag gegen Frankreich ins Spiel um Platz drei.