Wird Leni Klum nun öfters in GNTM zu sehen sein?

Plötzlich stand sie da und sorgte für eine kleine Sensation. Nachdem Leni Klum, die 16-jährige Tochter von Model Heid Klum, erst vor kurzem auf dem Cover der deutschen Vogue mit ihrer berühmten Mama zu sehen war und kurze Zeit später ihr Modeldebüt auf der Berlin Fashion Week feierte (siehe Titelbild) brodelte natürlich die Gerüchteküche: Wird die Blondine auch in der neuen Staffel von "Germany's Next Topmodel" zu sehen sein? Lange mussten Zuschauer nicht auf eine Antwort warten, denn bereits in der ersten Folge der 16. Staffel, die gestern anlief, hatte sie einen kleinen Auftritt.

Wie es dazu kam? Die diesjährige Staffel der Modelsuche steht ganz unter dem Motto "Diversity". Passend dazu gibt es heuer auch erstmals eine gehörlose Kandidatin. Anna-Maria möchte zeigen, dass man auch ohne Gehör ein Supermodel werden kann. Heidi überzeugte sie, denn die 21-Jährige rückte eine Runde weiter. Als sie bei der Probe für die Fashionshow, die die Mädchen gestern bestreiten mussten, das erste Mal vor Heidi lief, holte die Modelmama Leni Klum an den Rand der Bühne. Der Grund? Leni kann Gebärdensprache. Also plauderte sie kurz mit Anna-Maria, der bald auffiel, dass Leni jedoch die amerikanische Gebärdensprache verwendete. Kein Wunder, schließlich wuchs sie in den USA auf. Heidi zeigte sich begeistert und meinte, dass Leni keine zusätzliche Sprache wie Spanisch lernen wollte, sondern sich auf Gebärden fokussierte. 

Natürlich stellen sich Fans des TV-Formats jetzt die Frage, ob Leni nun öfters in der Show zu sehen sein wird. Mama Heidi erklärte Promiflash zwar, dass sie bisher keine spezifische Rolle hätte, sich das aber natürlich ändern könnte. Wir sind uns aber ganz sicher, dass Leni noch das ein oder andere Mal in der diesjährigen Staffeln zu sehen sein wird. Und wer weiß, vielleicht tritt sie in der Zukunft auch in die Fußstapfen ihrer Mama und sucht selbst Models. Es wird ja schon länger darüber gemunkelt, dass Leni Heidis Nachfolgerin sein wird. 

Autor: Cornelia Scheucher, 05.02.2021