Meghans Vater: Im Rollstuhl ins Demenz-Pflegeheim
- Thomas Markle Sr. zieht ins Pflegeheim
- Das steckt hinter den Vorwürfen gegen Markle
- FBI ermittelt in den USA
Thomas Markle Sr., der 82-jährige Vater von Herzogin Meghan, ist erstmals seit Bekanntwerden der Missbrauchsvorwürfe wieder öffentlich zu sehen gewesen. Am Freitag, dem 30. Oktober 2026, wurde er im Rollstuhl in ein Pflegeheim für Menschen mit Demenz in Florida gebracht.
Thomas Markle Sr. zieht ins Pflegeheim
Zuvor war Markle in einer Reha-Einrichtung in Florida untergebracht, wo er nach der Amputation seines linken Beins behandelt wurde. Laut Promiflash erfolgte die Amputation im Zuge einer Notoperation wegen eines Blutgerinnsels Ende 2025.
Meghans Halbschwester Samantha war bei der Verlegung dabei. Wie sie The Sun erzählte, brachte sie ihren Vater selbst in die neue Einrichtung; der Umzug diene vor allem seiner Sicherheit.
Das steckt hinter den Vorwürfen gegen Markle
Sein Sohn Thomas Markle Jr. behauptet, im früheren Haus des Vaters auf den Philippinen Lagerboxen mit zahlreichen Bildern mutmaßlichen Kindesmissbrauchs gefunden zu haben. Laut Promiflash soll er den Behörden Material übergeben haben. Markle Sr. lebte vor seiner Rückkehr in die USA in Cebu City, auf den Philippinen wird gegen ihn ermittelt.
In Mexiko ließ die Staatsanwaltschaft von Baja California nach einem anonymen Hinweis einen von ihm gemieteten Lagerraum durchsuchen. Die Behörden stellten Computerausrüstung sicher und fanden nach eigenen Angaben 20 Jahre alte Zeitschriften aus Asien.
Markle weist sämtliche Anschuldigungen zurück. Der Daily Mail sagte er: „Ich bin kein Pädophiler. Ich habe einem Kind nie etwas Böses angetan. Niemals.“ Meghan erklärte, sie habe ihren Kindern wegen des Verdachts keinen Kontakt zum Großvater erlaubt.
FBI ermittelt in den USA
Laut The Sun wird auch in den USA ermittelt. Das FBI prüft mögliche Verstöße gegen Bundesrecht und hat Unterstützung bei der Auswertung mutmaßlicher Missbrauchsbilder zugesagt.
Markle gibt an, an Demenz erkrankt zu sein; eine unabhängige medizinische Bestätigung liege jedoch nicht vor. Der US-Anwalt Spencer Kuvin hält es für möglich, dass eine solche Erkrankung eine Befragung erschwert, denn dafür könnten eine medizinische Beurteilung von Markles Einwilligungsfähigkeit und eine richterliche Genehmigung nötig werden.