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Sylvie Meis lächelt mit langen blonden Haaren, goldenen Ohrringen und einem eleganten Kleid mit Kettenträgern in die Kamera.
Sylvie Meis spricht offen über Botox, ihre täglichen Beauty-Routinen und ihr Liebesleben.
Sylvie Meis spricht offen über Botox, ihre täglichen Beauty-Routinen und ihr Liebesleben.
Dutch Press Photo Agency / Action Press / picturedesk.com

Sylvie Meis über Botox, Beauty und die Liebe

23.10.2026 um 14:55, Anna Kirschbaum
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Sylvie Meis verrät, welche Rolle Botox in ihrer Schönheitspflege spielt. Und die Moderatorin verrät, warum die Liebe jetzt hinten anstehen muss.

Moderatorin Sylvie Meis nimmt sich im Interview mit der Krone Zeit für die persönlichen Fragen: Sie spricht offen über ihre Schönheitsroutinen, darüber, was ihr bei Männern wichtig ist, und über ein Jahr, das ganz im Zeichen ihrer beruflichen Pläne steht.

​Sylvie Meis spricht offen über Botox

Beim Thema Schönheitseingriffe hält sich Meis nicht zurück. „Ich bin da ganz offen: Ab und zu darf es auch mal ein ganz kleines bisschen Botox sein“, sagt sie.

Das eigentliche Geheimnis liegt für sie aber woanders, und es ist erstaunlich unspektakulär: Konsequenz nennt sie ihr wichtigstes Schönheitsgeheimnis. Die Hautpflege gehört bei ihr zu jedem einzelnen Tag, und auf ihre festen Beauty-Rituale legt sie großen Wert. Kein Wundermittel also, sondern Disziplin im Kleinen.

​Schlaf, Lebensweise und drei Stunden Styling

Vieles von dem, was Meis für ihr Aussehen tut, passiert gar nicht vor dem Spiegel: Sie setzt nach eigenen Angaben auf genug Schlaf, einen gesunden Alltag und einen bewussten Umgang mit ihrem Körper. Schönheit ist für sie damit weniger eine Frage einzelner Produkte als eine Frage, wie man lebt.

Für die großen Abende nimmt sie sich dann umso mehr Zeit: Rund drei Stunden dauert das komplette Styling bei besonderen Anlässen. Und selbst das ist nur der letzte Schritt. Die Vorbereitung beginnt für sie schon früher, mit der sorgfältigen Auswahl von Kleid und Schmuck.

​Von „Let’s Dance“ zur Schauspielerei

Ihr Weg ins Rampenlicht begann im niederländischen Breda, wo Meis am 13. April 1978 geboren wurde. Vor die Kamera kam sie 2003, nachdem sie beim Sender TMF ein Casting für Moderator:innen bestritten hatte. Von 2011 bis 2017 führte sie durch „Let’s Dance“, 2012 bekam sie dafür gemeinsam mit Daniel Hartwich den Bayerischen Fernsehpreis. Auch als Jurorin von „Das Supertalent“ war sie im Einsatz.

Nach so vielen Jahren im Showgeschäft hat Meis keine Lust auf Stillstand: Sie probiert gern Neues aus und hat neben der Moderation die Schauspielerei für sich entdeckt. Erste Erfahrungen sammelte sie im Kinofilm Misfit, der 2019 in den deutschen Kinos startete und in dem sie als Frau Himmelmann zu sehen war.

​Warum die Liebe gerade warten muss

Privat ist es ruhiger geworden. Im Jänner 2026 wurde die Trennung von Unternehmer Patrick Gruhn bekannt. Heuer gehört für Meis vor allem ihren beruflichen Vorhaben, und ihr Kalender lässt nach eigener Einschätzung wenig Raum, diese zugunsten der Liebe zurückzustellen.

Die Tür bleibt trotzdem offen: Einer neuen Liebe würde sich Meis nicht verschließen. Was sie sich von einem Partner wünscht, klingt bodenständig: Humor, Intelligenz und Verlässlichkeit.

​Erste Hauptrolle in „Die Friesenjunkies“

Wie ernst es ihr mit den beruflichen Plänen ist, zeigt sich im November: Ab 6. November läuft „Die Friesenjunkies“ in der ARD Mediathek, am 13. und 14. November folgt die Ausstrahlung im Ersten. Die Serie spielt in einer Entzugsklinik auf Sylt und erzählt von Menschen mit Suchterkrankungen. Meis verkörpert Madison, die von Medikamenten abhängig ist.

Es ist eine Rolle weit weg vom Glamour, den man von ihr kennt, und genau das scheint sie zu reizen. Meis ist stolz auf diese erste Hauptrolle. Gegenüber der ARD sagte sie: „Die Rolle der Madison gibt mir die Möglichkeit, eine Facette zu zeigen, die das Publikum so noch nicht kennt. Aber genau solche Herausforderungen liebe ich: Raus aus der Komfortzone, etwas Neues ausprobieren und sich selbst dabei vielleicht ein bisschen überraschen.“

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