Pizzera sauer: Geschenkeklau nach Konzert
Inhalt
- „Wer hat das überhaupt erfunden?“
- Keine Vorsätze mehr
- Rückblick auf die Weihnachtszeit
- Ein Abend voller Freude
- Klare Worte an den Dieb
Der Jahreswechsel bringt für viele Menschen dieselbe Frage mit sich: Was will ich im neuen Jahr besser machen? Während unzählige Vorsätze gefasst werden, haben die Hosts des Podcasts „Hawi D’Ehre“ mit diesem Ritual längst abgeschlossen. Philipp Hansa, Gabi Hiller und Musiker Paul Pizzera machen in der aktuellen Folge deutlich, was sie von klassischen Neujahrsvorsätzen halten.
„Wer hat das überhaupt erfunden?“
Besonders Paul Pizzera findet klare Worte. Für ihn sind Vorsätze zum Jahresbeginn reine Symbolpolitik. „Neujahrsvorsätze sind ein Schwachsinn. Wer hat das überhaupt erfunden?“, fragt er provokant. Veränderungen seien wichtig, aber sie müssten aus eigenem Antrieb kommen – und nicht, weil ein Kalenderblatt umschlägt.
Auch Philipp Hansa sieht das ähnlich. Persönliche Entwicklung sei sinnvoll, müsse aber unabhängig von fixen Terminen passieren. „Wenn ich etwas ändern will, dann kann ich das auch mitten im Jahr machen“, erklärt der Radiomoderator. Wer etwa mit dem Rauchen aufhören wolle, müsse nicht bis zum 1. Jänner warten. „Das geht am 13. März genauso.“
Keine Vorsätze mehr
Gabi Hiller hat das Thema für sich endgültig abgehakt. Sie gibt offen zu, dass ihre bisherigen Vorsätze nie lange gehalten haben. „Ich habe keinen Vorsatz. Alles, was ich mir in den letzten Jahren vorgenommen habe, habe ich sowieso nicht umgesetzt“, sagt sie ehrlich. Stattdessen setzt sie lieber auf kleine Veränderungen im Alltag, ohne Druck und ohne große Ankündigungen.
Rückblick auf die Weihnachtszeit
Neben grundsätzlichen Lebensfragen sprechen die drei auch über die vergangenen Feiertage. Trotz vieler schöner Momente bleibt bei Paul Pizzera ein Ereignis besonders hängen und das ausgerechnet kurz vor Weihnachten. Am 22. Dezember spielte er mit seiner Band AUT of ORDA das letzte Konzert des Jahres in der Arena Wien.
Ein Abend voller Freude
Der Musiker erinnert sich gern an den Auftritt. Die Stimmung sei ausgelassen gewesen, die Show ein voller Erfolg. Auch die Fans zeigten ihre Wertschätzung. „Ich habe Geschenke bekommen – ein Buch, ein Polster und ein paar andere Kleinigkeiten“, erzählt Pizzera. Über eines der Präsente habe er sich besonders gefreut, doch dazu kam es nie.
Während einer Pause beim Tischfußballspielen passierte es: Das Sackerl mit den Geschenken verschwand spurlos aus dem Arena-Beisl. „Irgendein Schwein hat mir das einfach gefladert“, ärgert sich der Musiker. Die Enttäuschung sitzt tief, denn die Geschenke seien liebevoll überreicht worden.
Klare Worte an den Dieb
Pizzera spart nicht mit Emotionen. „Das ist so gemein. Ich habe mich wirklich gefreut“, sagt er. Und er ergänzt ungewohnt deutlich: „Ich hoffe, dir passiert etwas Schlechtes – das war einfach nicht der Geist von Weihnachten.“