„Hätte ihn mir gekrallt“: Mausi Lugner mit pikanter Ansage über Schwiegersohn
Christina „Mausi“ Lugner bleibt sich und ihrem Ruf als unangefochtene Society-Lady treu: Bei ihrer traditionellen Geburtstagsfeier am Montag ließ sie im Wiener Strandcafé an der Alten Donau eine regelrechte Liebes-Bombe platzen. Vor den Augen ihrer sichtlich baff dreinblickenden Tochter Jacqueline schnappte sich das Geburtstagskind das Mikrofon und feuerte eine höchst pikante Liebeserklärung in Richtung ihres Schwiegersohns ab. „Hätte meine Tochter Jacqueline ihn nicht geheiratet, hätte ich mir den Leo gekrallt“, verkündete die Jubilarin lachend vor der versammelten Riege der Wiener High Society und sorgte damit prompt für ungläubiges Staunen und lautstarkes Gelächter.
Der verbale Schlagabtausch: Wie Leo Lugner vor den Gästen konterte
Die pikante Steilvorlage der Schwiegermutter ließ der FPÖ-Politiker Leo Lugner freilich nicht lange unkommentiert im Raum stehen. Vor der versammelten Party-Gemeinde bewies der frischgebackene Ehemann absolute Schlagfertigkeit und konterte die Steilvorlage mit Bravour.
Der amüsante Dialog, der den Abend offiziell eröffnete, lief wie folgt ab:
- Leos erste Reaktion: „Da bin ich doch froh, dass ich meine Jacqueline habe“, entgegnete der Schwiegersohn schmunzelnd unter dem anfeuernden Raunen der geladenen Gäste.
- Der versöhnliche Nachschlag: Um die Wogen nach dem empörten Gelächter endgültig zu glätten, legte Leo charmant nach: „Mein Vater hat immer gesagt, bevor ich eine Frau heirate, soll ich schauen, ob die Mutter fesch ist. Da habe ich alles richtig gemacht.“
Spätestens nach diesem Kompliment war das Eis gebrochen, die pikante Ansage weggelächelt und die rauschende Partynacht im Wiener Nobel-Lokal an der Donau offiziell eröffnet.
Schönheits-Chirurg und Ex-Politiker: Die exklusive Gästeliste im Prater
Neben ihrer engsten Familie – angeführt von Mutter Martha Haidinger – versammelte die schillernde Gastgeberin bei sommerlichen Temperaturen und feinstem Sonnenschein ein beachtliches Aufgebot an bekannten Gesichtern aus Gesellschaft, Kultur und heimischer Politik direkt am Wasser.
Unter den zahlreichen Gratulanten und treuen Wegbegleitern der Lugner-Dynastie fanden sich unter anderem:
| Gast | Funktion / Bekanntheit |
|---|---|
| Jazz Gitti | Legendäre österreichische Entertainerin und Sängerin |
| Artur Worseg | Bekannter Schönheitschirurg und enger Freund der Familie |
| Heinz-Christian Strache | Ehemaliger FPÖ-Politiker und Ex-Vizekanzler |
| Toni Faber | Bekannter Wiener Dompfarrer (erschien mit Begleitung) |
| Schokomichi | Prominenter Wiener Pralinenmacher |
Für immer 29: Ein emotionaler Gruß an den verstorbenen „Mörtel“
Ein echter Running-Gag des Nachmittags war wie in jedem Jahr das wahre Alter der Society-Lady. Offiziell zelebrierte die Gastgeberin nämlich einmal mehr ihren „29. Geburtstag“ und glänzte dabei mit reichlich Selbstironie. „Ich bin jedes Jahr neue 29 – warum die Zahl ändern, wenn sie so erfolgreich ist?“, lachte sie im Interview mit der Heute. Dank der modernen Behandlungen ihres anwesenden Freundes Dr. Artur Worseg wolle sie diese Zahl am liebsten bis zum 100. Geburtstag verteidigen, um dann als älteste 29-jährige Influencerin der Welt für Seniorenprodukte zu werben. Als die Band und die prominenten Gäste das emotionale Ständchen „Für immer jung“ anstimmten, wurde es für einen kurzen Moment ganz still auf der Terrasse.
Inmitten all der Heiterkeit vergaß Christina Lugner jedoch auch nicht den Mann, dem sie ihren berühmten Nachnamen verdankt. Ihr verstorbener Ex-Ehemann Richard „Mörtel“ Lugner bekam einen festen Platz in ihrer Geburtstagsrede spendiert. „Ich bin mir ganz sicher, er schaut jetzt von oben auf uns alle herab“, gedachte sie der Wiener Bau- und Society-Ikone mit rührenden und herzlichen Worten.