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Lola Weippert in einem Ballkleid, die Moderatorin berichtet von einem Knoten in ihrer Brust
Lola Weippert berichtet von einem Knoten in ihrer rechten Brust.
Lola Weippert berichtet von einem Knoten in ihrer rechten Brust.
APA-Images / Action Press / AEDT

Lola Weippert: Tumor in ihrer rechten Brust ist gewachsen

06.11.2026 um 14:38, Stefanie Hermann
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Moderatorin Lola Weippert hat nach einer Kontrolle erfahren, dass ihr Brusttumor größer geworden ist. Nun wägt sie zwischen Biopsie und Abwarten ab.

Die Moderatorin Lola Weippert hat bei einer Kontrolluntersuchung keine guten Nachrichten bekommen. Am Donnerstagmorgen war die 30-Jährige bei ihrer Frauenärztin, ihre Fans hatte sie davor in einer Instagram-Story über den Termin informiert. Danach meldete sie sich mit einer Ultraschall-Aufnahme und den Worten: „Der neue Tumor in meiner rechten Brust ist gewachsen.“

​Biopsie oder sechs Monate warten

Ob der Knoten gut- oder bösartig ist, weiß Weippert noch nicht. Sie kann ihn per Biopsie untersuchen lassen und so rascher Klarheit bekommen, oder ein halbes Jahr abwarten und ihn dann wieder mit Ultraschall kontrollieren lassen.

In einem Gesprächsausschnitt, den Weippert teilte, erklärt die Ärztin, dass der Eingriff selbst nur kurz schmerze. Für viele sei hingegen das Warten auf das Ergebnis die größere Belastung.

​Gutartiger Tumor in der linken Brust seit 2024

Öffentlich gemacht hat Weippert den Knoten in der rechten Brust erst vor wenigen Wochen. Bereits 2024 war in ihrer linken Brust ein Tumor gefunden worden, der gewachsen war und deshalb biopsiert wurde.

Dass der gutartige Tumor in ihrer linken Brust seither nicht entfernt wurde, sorgt in Weipperts Umfeld für Diskussionen: Aus ihrem Bekanntenkreis bekommt sie dazu unterschiedliche Meinungen zu hören. Sie selbst betont dagegen, wie dankbar sie dafür ist, regelmäßig zur Vorsorge gehen zu können, denn genau diese Kontrollen machen es möglich, Veränderungen wie das Wachstum in der rechten Brust früh zu

erkennen.

​Weippert hat sich noch nicht entschieden

Mit ihrer Situation geht die Moderatorin bewusst offen um. Ihre Follower:innen nimmt sie zu ihren Untersuchungen mit, kündigt Termine vorab in ihrer Instagram-Story an und zeigt danach auch Ultraschall-Aufnahmen. Damit will sie anderen Frauen, die Ähnliches durchmachen, Mut machen.

Für welchen der beiden Wege sie sich entscheidet, ist offen. Weippert schrieb dazu: „Ich muss erstmal darüber schlafen und nachdenken“.

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