Lola Weippert: Tumor in ihrer rechten Brust ist gewachsen
- Biopsie oder sechs Monate warten
- Gutartiger Tumor in der linken Brust seit 2024
- Weippert hat sich noch nicht entschieden
Die Moderatorin Lola Weippert hat bei einer Kontrolluntersuchung keine guten Nachrichten bekommen. Am Donnerstagmorgen war die 30-Jährige bei ihrer Frauenärztin, ihre Fans hatte sie davor in einer Instagram-Story über den Termin informiert. Danach meldete sie sich mit einer Ultraschall-Aufnahme und den Worten: „Der neue Tumor in meiner rechten Brust ist gewachsen.“
Biopsie oder sechs Monate warten
Ob der Knoten gut- oder bösartig ist, weiß Weippert noch nicht. Sie kann ihn per Biopsie untersuchen lassen und so rascher Klarheit bekommen, oder ein halbes Jahr abwarten und ihn dann wieder mit Ultraschall kontrollieren lassen.
In einem Gesprächsausschnitt, den Weippert teilte, erklärt die Ärztin, dass der Eingriff selbst nur kurz schmerze. Für viele sei hingegen das Warten auf das Ergebnis die größere Belastung.
Gutartiger Tumor in der linken Brust seit 2024
Öffentlich gemacht hat Weippert den Knoten in der rechten Brust erst vor wenigen Wochen. Bereits 2024 war in ihrer linken Brust ein Tumor gefunden worden, der gewachsen war und deshalb biopsiert wurde.
Dass der gutartige Tumor in ihrer linken Brust seither nicht entfernt wurde, sorgt in Weipperts Umfeld für Diskussionen: Aus ihrem Bekanntenkreis bekommt sie dazu unterschiedliche Meinungen zu hören. Sie selbst betont dagegen, wie dankbar sie dafür ist, regelmäßig zur Vorsorge gehen zu können, denn genau diese Kontrollen machen es möglich, Veränderungen wie das Wachstum in der rechten Brust früh zu
erkennen.
Weippert hat sich noch nicht entschieden
Mit ihrer Situation geht die Moderatorin bewusst offen um. Ihre Follower:innen nimmt sie zu ihren Untersuchungen mit, kündigt Termine vorab in ihrer Instagram-Story an und zeigt danach auch Ultraschall-Aufnahmen. Damit will sie anderen Frauen, die Ähnliches durchmachen, Mut machen.
Für welchen der beiden Wege sie sich entscheidet, ist offen. Weippert schrieb dazu: „Ich muss erstmal darüber schlafen und nachdenken“.