Klum über Angst um ihre Kinder: "Rund um die Uhr überwacht"
Inhalt
- Heidi Klum erhielt Hassbriefe und Drohungen
- Heidi Klums Kinder wurden rund um die Uhr überwacht
- Das sagt Heidi Klum heute
Heidi Klum begeistert seit Jahrzehnten auf den Laufstegen und roten Teppichen der Welt. Doch hinter dem glamourösen Leben musste das Topmodel eine schwere Zeit durchstehen. Jetzt spricht Heidi Klum erstmals offen über Hassbriefe, Drohungen und die große Angst um ihre vier Kinder.
Heidi Klum erhielt Hassbriefe und Drohungen
Für Heidi Klum brachte der internationale Ruhm nicht nur Erfolg und Anerkennung, sondern auch eine dunkle Seite. Das Model berichtet, dass sie und ihre Familie immer wieder mit Hassbriefen und Drohungen konfrontiert wurden. Besonders schwer wog für die vierfache Mutter die Tatsache, dass auch ihre Kinder ins Visier gerieten.
Während Heidi Klum selbst seit vielen Jahren an das Leben in der Öffentlichkeit gewöhnt ist, sei für sie eine klare Grenze überschritten worden, sobald ihre Familie betroffen gewesen sei.
Heidi Klums Kinder wurden rund um die Uhr überwacht
Die Lage war so ernst, dass die Kinder von Heidi Klum zeitweise unter ständigem Schutz standen. „Unsere Kinder wurden rund um die Uhr überwacht“, erzählt das Topmodel.
Demnach gab es Personenschutz im Alltag. Zu Hause, auf dem Schulweg und selbst bei sportlichen Aktivitäten wurden Leni, Henry, Johan und Lou begleitet. Für Heidi Klum war diese Zeit von ständiger Sorge geprägt. Die Angst um ihre Familie habe sie dauerhaft begleitet.
Das sagt Heidi Klum heute
Heute ist Heidi Klum vor allem stolz auf ihre Kinder. Trotz der schwierigen Zeit hätten sie ihren eigenen Weg gefunden und sich nicht unterkriegen lassen.
Die Erinnerungen an die Drohungen seien jedoch geblieben. Heidi Klum macht deutlich, dass sie das Gefühl, die eigenen Kinder in Gefahr zu wissen, niemals vergessen werde. Umso erleichterter sei sie heute, dass ihre Familie diese belastende Zeit hinter sich lassen konnte.