Vor Hochzeit: Georgina wehrt sich gegen Bodyshaming
Inhalt
- Georgina Rodríguez reagiert auf Bodyshaming wegen Bikini-Fotos
- „Ich liebe meine Kurven“: Georginas klare Botschaft
- Cristiano Ronaldo reagiert auf die Kritik an Georginas Körper
- Georgina über ihre Töchter: „Der Wert eines Menschen“ zählt
- Darum trainiert Georgina Rodríguez wirklich
- Georgina Rodríguez setzt ein Zeichen gegen Bodyshaming
Georgina Rodríguez genoss gemeinsam mit Cristiano Ronaldo eine Auszeit auf einer Yacht. Doch statt über das Familienglück wurde plötzlich über etwas völlig anderes gesprochen: Georginas Körper. Bikini-Fotos der 32-Jährigen verbreiteten sich im Netz und mit ihnen hässliche Kommentare über ihre Figur. Jetzt hat die Verlobte von Cristiano Ronaldo genug.
Georgina Rodríguez reagiert auf Bodyshaming wegen Bikini-Fotos
Auf Instagram veröffentlichte Georgina Rodríguez mehrere Bikini-Fotos, darunter auch Aufnahmen, die zuvor im Internet für Diskussionen gesorgt hatten.
Verstecken? Für Georgina offenbar keine Option.
Stattdessen richtete sie eine lange und persönliche Botschaft an ihre Millionen Follower und sprach offen über Bodyshaming, Schönheitsideale und Selbstliebe.
Ihre zentrale Botschaft: Ihr Körper werde sich verändern, so wie sich Körper im Laufe eines Lebens verändern.
Für Georgina ist das kein Grund, sich zu schämen.
„Ich liebe meine Kurven“: Georginas klare Botschaft
Besonders deutlich wird die 32-Jährige, als sie über ihr eigenes Verhältnis zu ihrem Körper spricht.
„Ich liebe meine Kurven“, schreibt Georgina in ihrem Statement.
Sie wolle die Freiheit haben, in jenem Körper zu leben, den sie selbst akzeptiert und liebt.
Dabei stellte sie auch eine Frage, die weit über ihre eigenen Bikini-Fotos hinausgeht: Wer entscheidet eigentlich, welcher Körper der „richtige“ ist?
Cristiano Ronaldo reagiert auf die Kritik an Georginas Körper
Doch hinter den selbstbewussten Worten steckt auch Verletzlichkeit.
Georgina räumte ein, dass sie die Bodyshaming-Kommentare zunächst beschäftigt hätten. Schließlich spielen Mode, Auftritte und ihr öffentliches Erscheinungsbild eine große Rolle in ihrem Berufsleben.
Also sprach sie mit dem Mann, der sie seit fast zehn Jahren begleitet: Cristiano Ronaldo.
Nach Georginas Darstellung erinnerte Ronaldo sie daran, was für ihn wirklich zählt.
Nicht irgendein Bikini-Foto. Nicht die Meinung anonymer Menschen im Internet.
Sondern die Frau dahinter.
Ronaldo habe sie als Mutter, erfolgreichen Menschen und geliebte Partnerin bestärkt und ihr damit in einem schwierigen Moment den Rücken gestärkt.
Georgina über ihre Töchter: „Der Wert eines Menschen“ zählt
Georginas emotionales Statement richtet sich aber nicht nur an ihre Kritiker.
Es geht ihr besonders um ihre Kinder und vor allem um ihre drei Töchter.
Ihnen möchte sie vermitteln, dass der Wert eines Menschen niemals von seinem Aussehen oder der Meinung Fremder abhängen sollte.
Gerade als Mutter sieht Georgina darin eine besondere Verantwortung.
Ihre Kinder sollen nicht mit dem Gefühl aufwachsen, einem fremdbestimmten körperlichen Ideal entsprechen zu müssen.
Darum trainiert Georgina Rodríguez wirklich
Auch über ihre Leidenschaft für Fitness spricht Georgina Rodríguez offen.
Sie trainiere nicht, weil sie verzweifelt Gewicht verlieren wolle.
Sport bedeute für sie vielmehr Gesundheit, Energie, Disziplin, Wohlbefinden und Freude.
Ihr Körper habe sie durch Schwangerschaften, glückliche Momente und schwere Zeiten getragen.
Deshalb wolle sie ihm nicht mit Hass begegnen, sondern mit Respekt und Dankbarkeit.
Georgina Rodríguez setzt ein Zeichen gegen Bodyshaming
Die öffentliche Diskussion zeigt einmal mehr, welchem Druck prominente Frauen ausgesetzt sein können.
Bei Georgina wird aus einigen Urlaubsbildern innerhalb kürzester Zeit eine internationale Debatte über ihren Körper.
Ihre Antwort darauf ist unmissverständlich: Sie will sich nicht von Kommentaren im Internet vorschreiben lassen, wie sie auszusehen hat.
Und Unterstützung bekommt sie dabei ausgerechnet von jenem Mann, dessen Meinung für sie tatsächlich zählt: Cristiano Ronaldo.