ORF-Star verteidigt ORF: "Darauf können wir auch stolz sein"
- Eva Pölzl verteidigt den ORF
- Eva Pölzl über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk
- „Darauf können wir auch stolz sein“
Eva Pölzl verteidigt den ORF mit deutlichen Worten. Die Moderatorin erklärt im Podcast von Maximilian Fahler warum ihr der öffentlich-rechtliche Rundfunk wichtig ist und weshalb man ihrer Ansicht nach auf den ORF durchaus stolz sein könne.
Eva Pölzl verteidigt den ORF
Pölzl macht aus ihrer Haltung zum ORF keinen Hehl. Dabei gehe es ihr nach eigenen Worten keineswegs ausschließlich darum, dass sie selbst für den Sender arbeitet.
„Mir ist es total wichtig, dass es den ORF gibt. Und nicht nur, weil er mein Arbeitgeber ist, sondern weil ich ganz wichtig finde, dass es einen öffentlich-rechtlichen Rundfunk gibt.“
Damit bezieht Eva Pölzl klar Stellung für den ORF. Für die Moderatorin hat der öffentlich-rechtliche Rundfunk einen wichtigen Stellenwert, unabhängig davon, dass der ORF gleichzeitig ihr Arbeitgeber ist.
Eva Pölzl über den öffentlich-rechtlichen Rundfunk
Pölzl geht anschließend auch auf die Stellung des ORF im europäischen Vergleich ein. Dabei beruft sie sich auf die Einschätzung einer deutschen Kollegin.
Der ORF stehe „im europäischen Vergleich“, wie diese kürzlich gesagt habe, „sehr eigenständig und sehr outstanding wirksam“ da. Für Pölzl ist das durchaus ein Grund für Selbstbewusstsein.
„Darauf können wir auch stolz sein“
„Und darauf können wir auch stolz sein“, hält Eva Pölzl über den ORF fest. Gleichzeitig stellt die Moderatorin klar, dass sie mit ihrer Position niemanden überzeugen müsse.
„Ich will da niemanden bekehren, aber im Gegensatz zu dem, was sonst so über den ORF gesagt wird, möchte ich jetzt mal das sagen.“
Damit setzt Eva Pölzl der Kritik am ORF bewusst ihre persönliche Sicht entgegen. Für sie steht fest: Der öffentlich-rechtliche Rundfunk ist wichtig, und der ORF habe aus ihrer Sicht auch Grund, selbstbewusst auf seine Arbeit zu blicken.