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Christa Kummer, ehemalige ORF-Wetterfee, steht mit verschränkten Armen in herbstlicher Natur. Auf Instagram spricht sie über das Loslassen und weniger Ballast im Leben.
Ex-ORF-Wetterfee Christa Kummer teilt auf Instagram nachdenkliche Worte über das Loslassen, belastende Beziehungen und den Mut, sich von unnötigem Ballast zu befreien.
Ex-ORF-Wetterfee Christa Kummer teilt auf Instagram nachdenkliche Worte über das Loslassen, belastende Beziehungen und den Mut, sich von unnötigem Ballast zu befreien.
Andreas Tischler / picturedesk.com

Ex-ORF-Wetterfee Kummer: "Weniger Ballast"

14.10.2026 um 14:10, Jovana Borojevic
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Christa Kummer wird auf Instagram nachdenklich. Die ehemalige ORF-Wetterfee spricht über unnötigen Ballast, belastende Beziehungen und das Loslassen.

Christa Kummer zeigt sich auf Instagram von ihrer nachdenklichen Seite! Die ehemalige ORF-Wetterfee überrascht ihre Follower mit einer persönlichen Botschaft, die zum Nachdenken anregt. Dabei geht es nicht etwa um das Wetter, sondern um eine wichtige Erkenntnis fürs Leben. „Weniger Ballast. Mehr Klarheit“, schreibt die frühere ORF-Moderatorin und erklärt, warum es manchmal notwendig ist, sich von alten Dingen, Gedanken und Gewohnheiten zu verabschieden.

​Christa Kummer spricht über das Loslassen

Ein voller Kleiderschrank, unerledigte Aufgaben und Dinge, die sich über Jahre angesammelt haben. Wer kennt das nicht? Doch für Christa Kummer steckt hinter dem Ausmisten eine viel tiefere Bedeutung. „Man öffnet einen Kasten, räumt ein paar Dinge weg – und plötzlich fühlt sich nicht nur der Raum leichter an, sondern auch der Kopf“, erklärt die ehemalige ORF-Wetterfee in ihrem Instagram-Beitrag.

Für Kummer ist das kein Zufall. Unser Gehirn liebe Ordnung, weil sie dabei helfe, Reize zu reduzieren und die Aufmerksamkeit zu bündeln. Zu viele Dinge, offene Baustellen und unerledigte Aufgaben könnten uns gedanklich beschäftigen, ohne dass wir es überhaupt bemerken.

Ex-ORF-Wetterfee über belastende Beziehungen

Besonders nachdenklich wird Christa Kummer, als sie das Thema Ausmisten auf das eigene Leben überträgt. Denn nicht nur alte Kleidungsstücke oder ungenutzte Gegenstände könnten zur Belastung werden. Auch belastende Beziehungen, überholte Erwartungen und unnötige Verpflichtungen würden laut der ehemaligen Wettermoderatorin manchmal für innere Unruhe sorgen.

„Ausmisten ist deshalb manchmal mehr als Aufräumen. Es ist Selbstreflexion“, schreibt Kummer. Dabei stellt sie ihren Followern entscheidende Fragen: „Was brauche ich wirklich? Was bewahre ich nur auf, weil es einmal wichtig war? Und woran halte ich fest, obwohl es längst nicht mehr zu meinem Leben passt?“

Allerdings macht die frühere ORF-Wetterfee auch deutlich, dass nicht alles, was unbequem ist, automatisch verschwinden müsse. Manche Herausforderungen würden uns schließlich wachsen lassen. Entscheidend sei, zu erkennen, was uns stärke und was uns nur noch Energie koste.

Christa Kummer macht ihren Fans Mut

Zum Abschluss ihres Instagram-Postings richtet Christa Kummer noch eine besondere Botschaft an ihre Community. „Platz für Neues entsteht nicht immer dadurch, dass wir etwas hinzufügen. Manchmal müssen wir den Mut haben, etwas loszulassen.“

Mit diesen Worten möchte die ehemalige ORF-Moderatorin ihre Follower zum Nachdenken bringen. Sie fordert sie dazu auf, sich selbst die Frage zu stellen, wovon sie sich heute trennen könnten. Ob ein überfüllter Kleiderschrank, alte Gedanken oder eine längst überholte Gewohnheit.

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