Botox-Geständnis: Barbara Schöneberger packt aus
Im Rampenlicht wird über das Altern oft geschwiegen, doch Barbara Schöneberger bricht mit diesem Tabu auf gewohnt humorvolle Weise. Die 52-jährige Moderatorin, die sonst für ihr makelloses Styling auf den großen Showbühnen bekannt ist, überraschte ihre Fans in einem YouTube-Video mit privaten Einblicken. Während einer Zugfahrt nach München plauderte sie völlig ungezwungen über ihre persönlichen Erfahrungen mit dem Beauty-Doc, kosmetische Korrekturen im Gesicht und kleine Schönheitsfehler.
Klemmen und Tapes: Der skurrile Hals-Trick
Anstatt vermeintliche Makel wegzuretuschieren, thematisiert Schöneberger ihre Problemzonen lieber offensiv. Besonders ihre Halsregion sorgt beim morgendlichen Blick in den Spiegel für Unmut, was sie selbst auf ein simples Defizit zurückführt: „Ich trinke insgesamt zu wenig. Ich glaube, dass man das an meinem Hals erkennt“
Die Genetik trifft hierbei laut der gebürtigen Münchnerin keine Schuld, da dieses Phänomen in ihrer Familie sonst überhaupt nicht vorkomme. Um zu sehen, wie ein gestrafftes Hautbild wirken würde, zieht sie die Partie im Badezimmer gerne testweise nach hinten. Gemeinsam mit ihrem Visagisten entwickelte sie daraus sogar eine recht unkonventionelle Methode: Die lose Haut wird kurzerhand am Hinterkopf strammgezogen und mittels Klammern oder Klebeband fixiert. Für den roten Teppich ist das laut Schöneberger allerdings ein riskantes Unterfangen, da man hierbei „keine schnellen Bewegungen“ machen dürfe, weil sich das Konstrukt sonst sofort wieder löst.
Ein einmaliges Experiment mit Botox im Gesicht
Auch beim Thema Nervengift im Gesicht nimmt die Entertainerin kein Blatt vor den Mund. Während sie die Stirnregion in die Kamera hält, berichtet sie von einem punktuellen Beauty-Eingriff aus der Vergangenheit: „Ich hab jetzt keine Schönheits-OPs gemacht oder so. Ich hab einmal hier so bisschen Botox reinmachen lassen, aber sonst nichts.“
Konsequentes Nein zu Schönheits-Operationen
Trotz der kleinen Hilfsmittel zieht die Moderatorin bei operativen Eingriffen eine ganz klare Grenze. Ihr Hals mag sie zwar beschäftigen, doch der Gang unter das Skalpell ist für sie absolut kein Thema. „Ich glaube, das mache ich nicht“, stellt sie unmissverständlich klar. Schöneberger, die ihre Karriere einst als TV-Assistentin startete, setzt stattdessen lieber weiterhin auf Humor, Akzeptanz und kleine optische Tricksereien anstelle von dauerhaften Schönheits-Operationen.