Kiesbauer über ihren Job: "Bin die Zirkusdompteurin"
Inhalt
- Arabella Kiesbauer über die Kandidaten bei „Kampf der Realitystars“
- Warum Arabella Kiesbauer extrovertierte Realitystars mag
- Arabella Kiesbauer: „Ich bin die Zirkusdompteurin“
- Von „Bauer sucht Frau“ bis „Kampf der Realitystars“
Arabella Kiesbauer gehört seit Jahrzehnten zu den bekanntesten TV-Gesichtern im deutschsprachigen Raum. Während sie in Österreich seit 2014 die ATV-Kuppelshow „Bauer sucht Frau“ moderiert und seit 2025 auch „Bares für Rares Österreich“ präsentiert, übernahm sie Anfang 2025 zudem die Moderation von „Kampf der Realitystars“ in Deutschland. Dort hat die erfahrene Moderatorin regelmäßig mit hitzigen Diskussionen und starken Persönlichkeiten zu tun.
Arabella Kiesbauer über die Kandidaten bei „Kampf der Realitystars“
Dass es bei „Kampf der Realitystars“ häufig laut wird, überrascht Arabella Kiesbauer allerdings nicht. Im Interview mit GALA erklärt die Moderatorin, dass die außergewöhnlichen Bedingungen für die Kandidatinnen und Kandidaten eine große Rolle spielen.
„Ich habe großes Verständnis dafür, dass die Emotionen hochkochen“, sagt Kiesbauer. Schließlich sei ein Reality-Format „eine Extremsituation“, in der viele unterschiedliche Charaktere über Wochen auf engstem Raum zusammenleben.
Dabei kann sie sich sogar vorstellen, selbst für Wirbel zu sorgen. Mit einem Augenzwinkern gesteht sie: „Und ich muss ehrlich sagen: Wenn ich dabei wäre, würd's auch Zunder geben.“
Warum Arabella Kiesbauer extrovertierte Realitystars mag
Besonders gern beobachtet Arabella Kiesbauer extrovertierte Persönlichkeiten. „Ich mag sehr gern die absoluten Partyleute, die aus sich heraus gehen, weil ich da wahrscheinlich auch eine gewisse Seelenverwandtschaft spüre“, verrät sie.
Gleichzeitig schätze die „Kampf der Realitystars“-Moderatorin aber auch ruhigere Kandidatinnen und Kandidaten. „Es muss nicht jeder so sein wie ich, das wäre auch langweilig im Endeffekt. Eigentlich mag ich verschiedene Charaktere, weil es mich auch ein bisschen fordert.“
Arabella Kiesbauer: „Ich bin die Zirkusdompteurin“
Trotz aller Empathie sieht Arabella Kiesbauer ihre Aufgabe klar definiert. Verständnis für die Situation der Teilnehmerinnen und Teilnehmer habe sie zwar, doch wenn es darauf ankommt, müsse sie die Kontrolle behalten.
„Natürlich bin ich die Zirkusdompteurin, das darf man nicht vergessen“, erklärt die Moderatorin. Und ergänzt unmissverständlich: „Letztendlich muss ich da schon durchgreifen.“
Von „Bauer sucht Frau“ bis „Kampf der Realitystars“
Mit ihrer langjährigen TV-Erfahrung bleibt Arabella Kiesbauer auch vor großen Produktionen gelassen. Vor neuen Formaten verspüre sie keine Nervosität mehr.
„Ich bin schon so lange im Geschäft, da bin ich nicht mehr aufgeregt“, sagt die Moderatorin. Stattdessen gehe sie jede Sendung mit Konzentration und Respekt an – Eigenschaften, die ihr sowohl bei ATVs „Bauer sucht Frau“ als auch bei „Kampf der Realitystars“ zugutekommen.