Vitásek über Beziehung zu Sohn: "Funkstille"
Andreas Vitásek gewährt einen überraschend persönlichen Einblick in sein Familienleben. Im Podcast „Generation O... wie Omi“ von Konstanze Breitebner spricht der Kabarettist offen über die Beziehung zu seinem Sohn. „Ich habe mit meinem Sohn gerade Funkstille“, sagt Vitásek. Auch seinen Enkel könne er derzeit nicht oft sehen.
Andreas Vitásek: Das steckt hinter der Funkstille
Zwischen Andreas Vitásek und seinem Sohn scheint einiges aufzuarbeiten zu sein. „Da steht ein langes Gespräch aus, glaube ich“, erklärt der Kabarettist. Dabei setzt er sich auch mit seiner eigenen Rolle als Vater auseinander und blickt auf die Beziehung zu seinem verstorbenen Vater zurück.
Er vermutet, dass sich bestimmte familiäre Muster über Generationen wiederholen könnten. „Ich habe das Gefühl, dass ich Sachen von meinem Vater wiederholt habe und mein Sohn eventuell auch meine Sachen wiederholt“, erzählt Vitásek über das Verhältnis zu seinem Sohn.
Vitásek denkt über Hilfe von außen nach
Um die Funkstille mit seinem Sohn zu überwinden, hält Vitásek möglicherweise auch Unterstützung von außen für sinnvoll. „Da muss man draufkommen, um das zu lösen und da braucht man wahrscheinlich auch eine dritte Person, eine außenstehende Person, die coacht“, sagt der Kabarettist.