"Mein Ex-Mann...": Aminati verrät Trennungsgrund
- Offene Worte über die schwere Krebsdiagnose
- Warum sich Patrice Aminati bei ihren Eltern geborgener fühlte
- Die Trennung als „Entscheidung für mich“
Emotionales Geständnis in einer ZDF-Reihe: Patrice Aminati hat erstmals so offen wie nie zuvor über die Hintergründe ihrer Trennung von Moderator Daniel Aminati gesprochen. Als wahrer Grund für das Scheitern der Ehe erwies sich die schwere Krebserkrankung der 31-Jährigen, die sie an ihre absolute Belastungsgrenze brachte.
Offene Worte über die schwere Krebsdiagnose
Kurz nach der Geburt ihrer gemeinsamen Tochter Charly Malika erhielt Patrice Aminati die schockierende Diagnose schwarzer Hautkrebs, der inzwischen palliativ behandelt wird. In der ZDF-Reihe „Terra Xplore: Im Kopf von ...“ schilderte sie Psychologe Leon Windscheid, wie die Krankheit ihr Selbstbild völlig zerstörte. „Du bist jemand, der nicht mehr kann, der unfassbar traurig ist, der hilfs- und pflegebedürftig ist“, beschrieb sie diesen Ausnahmezustand. Ihr Urteil über diese dunkelste Phase ihres Lebens: „Es war grausam!“
Warum sich Patrice Aminati bei ihren Eltern geborgener fühlte
Ein zentraler Aspekt für die Entfremdung war das Gefühl, den Erwartungen als junge Ehefrau nicht mehr gerecht werden zu können. „Mein Ex-Mann hat eine junge Frau geheiratet, die Kraft hat, die Bock aufs Leben hat“, so Aminati. Da sie an schlechten Tagen massiv auf Hilfe angewiesen war, zog sie sich in das geschützte Nest ihrer Eltern zurück. Dort habe sie sich in diesem desolaten körperlichen und seelischen Zustand deutlich geborgener gefühlt als in einer Liebesbeziehung mit einem Partner.
Die Trennung als „Entscheidung für mich“
Nach der Hochzeit im April 2022 und der darauffolgenden Krebsdiagnose im Jahr 2023 blieb dem Paar kaum gemeinsame, unbeschwerte Zeit. Im vergangenen Jahr gaben sie schließlich ihre Trennung bekannt. Rückblickend betont Patrice Aminati jedoch, dass dieser Schritt kein böser Wille gegenüber ihrem Ex-Partner war: Die Trennung sei „eine Entscheidung – nicht gegen jemanden, sondern für mich“ gewesen. Heute gilt ihr gesamter Fokus ihrer vierjährigen Tochter, für die sie stark sein und die sie vorerst noch vor dem Begriff des Krebsleidens schützen möchte.