Macht fasten high?

Unsere Vorfahren hatten nicht immer einen vollen Kühlschrank und konnten auch nicht ständig auf Nahrung zurückgreifen, geschweige denn 5 mal am Tag essen. Fasten ist dennoch ein Ritual, welches seinen Ursprung in verschiedenen Religionen und Kulturen findet. Heutzutage steht die freie Entscheidung zu Fasten jedem offen und ist für manchen sogar eine gute Erklärung um in der Gesellschaft den Verzicht zu leben und dabei auf Verständnis zu stoßen. Entscheidend ist auch, dass man für sich die passende und ideale Fastenform auswählt. Die gute Vorbereitung ist Grundvoraussetzung für den Erfolg.


Ehrliche Selbstanalyse:

  • Was soll sich in Zukunft in meinem Alltag nachhaltig ändern?

  • Wer könnte mich dabei unterstützen und begleiten?

  • Wie soll meine Ernährung nach der Fastenzeit aussehen?

  • Welche Sportart kann ich regelmäßig in mein Leben integrieren?

Gesundes Fasten?

Ja, denn die Autophagie, der Wiederverwertung von Abfallstoffen, die sich mit der Zeit in unserem Körper ansammeln ist der Schlüssel zum gesunden Fasten. Man könnte sich das wie ein Art Recycling Prozess vorstellen, der startet,  sobald unser Körper nicht mehr mit Nährstoffen von außen überversorgt wird. Der Körper muss seine Energie während dieser Fastenintervalle vom Überschuss „abzwacken“, also beginnt er, ungeliebte Abfallstoffe zu recyceln und
gute Darmbakterien zu vermehren.


Superheld Darm.

Der Darm hat massive Auswirkungen auf unsere körperliche sowie seelische Gesundheit, er produziert mehr als neunzig Prozent des „Glückshormons“ Serotonin. Ganz nach dem Motto: Auf zur Darmsanierung, ist es nach einer Fastenzeit sehr wichtig und der schwierigste Teil, nicht in die alten falschen Muster zurückzukehren. Es ist ratsam sich an einen Ernährungsexperten zu wenden, denn mit Hilfe psychologischer Beratung und Hypnose lässt sich der neue
Zustand leichter im Leben integrieren und dem Jojo-Effekt entkommen

Fasten-Benefits
Fasten
Autor: Nadine Pfeiffer, 18.02.2021