Die unsichtbare Arbeit hinter perfekten Events
- Fast unsichtbar hinter den Kulissen
- Ton, Licht, Bild und Bühne perfekt verbinden
- Was bei einem Event oft unbemerkt bleibt
- Das Projekt, das neue Maßstäbe setzte
- Wenn Technik auf Emotion trifft
- Warum gute Events niemand allein macht
Wie schnell bringst Du Deinen Job auf den Punkt?
Judith Kabaus: „Ich sorge dafür, dass man Dich hört, sieht – und Du in Erinnerung bleibst.“ Das Gespräch danach dauert meist deutlich länger.
Fast unsichtbar hinter den Kulissen
Und was verstehen die meisten daran nicht auf Anhieb?
Judith Kabaus: Dass hinter dem, was auf der Bühne in drei Stunden passiert, wochenlange Planung, Kabelmeter und meist eine Nachtschicht stecken. Ton, Licht, Bild und Signalverteilung sind eine eigene Wissenschaft – die niemand sehen soll. Beim perfekten Event merkt also niemand, wie viel Arbeit dahintersteckt.
Ton, Licht, Bild und Bühne perfekt verbinden
Dein Daily Business in 3 Sätzen?
Judith Kabaus: 1) Wir bringen Ton, Licht, Bild und Bühne zusammen – so abgestimmt, dass Botschaften wirklich ankommen. 2) Vom Kongress über den Galaabend bis zur Produktpräsentation übernehmen wir den gesamten technischen Part. 3) Darüber hinaus erarbeiten wir gemeinsam mit unseren Kund:innen, wie visuelle Inhalte gestaltet sein können – weil gute Events kein Zufall sind.
Was bei einem Event oft unbemerkt bleibt
Was bleibt oft (zu) unbemerkt?
Judith Kabaus: Die Ruhe, die entsteht, wenn man weiß, dass alles läuft. Dass man nicht kontrollieren, nachfragen oder etwas im Hinterkopf behalten muss. Diese Sicherheit geben wir – damit unsere Kund:innen auf der Bühne Höchstleistung bringen oder sich ganz auf ihre Gäste konzentrieren können.
Was macht Ihr, das die meisten gar nicht auf dem Schirm haben?
Judith Kabaus: Dass wir nicht einfach Technik aufbauen. Wenn Licht, Ton und Bild stimmen, verankert sich ein Event nachhaltig in den Köpfen der Gäste – und bekommt damit eine ganz andere Rentabilität.
Das Projekt, das neue Maßstäbe setzte
Gibt es einen Satz, den Du gefühlt bei jedem Erstgespräch sagst?
Judith Kabaus: „Wer kommt – und was soll nach dem Event anders sein als davor?“
Wenn ich Deine Stammklientel heute anrufe und frage – was würden wohl alle einstimmig über Euer Unternehmen sagen?
Judith Kabaus: „Dass alles funktioniert – und man nicht mal merkt, dass wir da waren.“ Oder: „Wir sagen, was möglich ist, und liefern, was wir versprechen.“
Welches Eurer Projekte hat Euch Deiner Meinung nach endgültig in eine neue Liga katapultiert?
Judith Kabaus: Das waren im vergangenen Jahr die „Verbund Impulse“ für die Raiffeisenlandesbank Oberösterreich. Ein Projekt, das nur durch extrem enge Zusammenarbeit mit der Auftraggeberin und den Partner:innen möglich war. Es hat gezeigt, was man alles erreichen kann, wenn wirklich alle an einem Strang ziehen – und wenn man sich gegenseitig auch wirklich vertraut. Und das Schönste daran war: Der Abend war ein voller Erfolg – und das für alle Beteiligten.
Wenn Technik auf Emotion trifft
Was macht Dir heute mehr Freude als noch vor zehn Jahren?
Judith Kabaus: Früher habe ich ein Event vor allem als technischen Ablauf gesehen – vom Aufbau über die Durchführung bis zum Abbau. Heute ist es die Mischung aus Technik und Emotion. Wenn ich merke, dass das Publikum begeistert ist und unsere Kund:innen strahlen, dann gibt mir das etwas – wie wir bei uns sagen würden.
Warum gute Events niemand allein macht
Last, but not least: Wenn Du morgen noch einmal ganz von vorn anfangen müsstest – was würdest Du sofort wieder machen?
Judith Kabaus: Spannende Frage. Aber wenn ich buchstäblich bei null beginnen müsste, würde ich als Erstes mein Netzwerk von Grund auf neu aufbauen – bestenfalls nur mit ausgewählten, verlässlichen und vor allem vertrauenswürdigen Partner:innen, auf die ich mich 24/7 auch blind verlassen kann. Denn seien wir uns ehrlich: Ein wirklich gelungenes Event macht doch niemand allein – wir auch nicht!