Corona als Chance: 3 Gründe, sein Eigenheim zu verkaufen

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Wer sein Wohnobjekt rasch und zum bestmöglichen Preis verkaufen will, findet - bedingt durch die COVID-19-Krise-  so gute Rahmenbedingungen wie schon lange nicht, um seine Immobilie an die Frau oder den Mann zu bringen.

Wohnungsmarkt in Bewegung

Eindrucksvoll bestätigt diesen Trend die erst im Sommer dieses Jahres gemeinsam präsentierte Studie von www.sreal.at und www.wohnnet.at: Der Umfrage "Wohnwünsche der Österreicher" zufolge, an der sich zwischen Ende Jänner und Ende Juni mehr als 5.200 Menschen beteiligten, ist der Wunsch nach Eigentum größer denn je zuvor. 28 Prozent der befragten Personen möchten von Mietobjekten hin zu Eigentum wechseln. 21 Prozent der Befragten sind auf der Suche nach größeren Wohnobjekten. Jobveränderungen oder die Veränderung der privaten Lebenssituation bewegen aktuell immerhin 13 Prozent der Befragten, ihre Wohnsituation ändern zu wollen.

Enorme Nachfrage

Dass es bei den Befragten nicht nur bei einer Absichtserklärung bleibt, zeigt die aktuelle Entwicklung am Immobilienmarkt, wie Dr. Werner Messenböck von SReal bestätigt. Die Nachfrage nach Wohnobjekten im Grünen ist seit dem Frühjahr massiv gestiegen. So wollen, wie die Studie weiter zeigt, 73 Prozent aller Befragten Eigentum erwerben, 43 Prozent aufs Land ziehen. Durch die Lockdowns in diesem Jahr ist dabei die Nachfrage nach Wohnraum mit Garten im Vergleich zum Vorjahr sogar um 16 Prozent auf 45 Prozent gestiegen! Balkon oder Terrasse liegen bei 59 Prozent der Befragten hoch im Kurs. Quer durch alle Bundesländer und Landeshauptstädte, darunter auch im Großraum Linz.

Verkaufen - wenn, dann jetzt

Wer daher jetzt über den Verkauf seiner Immobilie nachdenkt, findet jetzt beste Voraussetzungen für einen zeitnahen und erfolgreichen Verkaufsabschluss. Allein der folgenden drei Gründe wegen:

1. Weil es nie einfacher war, den besten Preis zu erzielen

Die Nachfrage ist groß, die Bereitschaft auf Käuferseite, Geld in die Hand zu nehmen, um sich den Zuschlag gegenüber anderen Kaufinteressenten zu sichern, ebenso.

Um sich im Wirrwarr von Terminen, Erledigungen und Amtswegen nicht zu verzetteln und dabei unnötige Energie und Zeit zu verlieren, lohnt es sich, die Abwicklung in die Hände eines erfahrenen Maklers zu legen (z.B. Margit Messenböck von SReal). Dieser ermittelt den Marktwert des Objekts, organisiert ein Immobilien-Gutachten, bereitet alle relevanten Informationen übersichtlich auf, erarbeitet ein passendes Wohnkonzept, berät in allen rechtlichen und finanziellen Belangen und sorgt dafür, dass die Immobilie bestmöglich auf der Website sowie in sozialen Netzwerken präsentiert wird. Angefangen von aussagekräftigen Fotos bis hin zu ansprechend aufbereiteten Angaben zur Immobilie, die zum Verkauf steht.

Für einen Makler spricht im Übrigen weiters, dass Umfragen zufolge für viele Kaufinteressenten Websites von Maklerbüros die erste Adresse sind, um passende Angebote zu sondieren.

2. Weil es nie einfacher war, schnell zu verkaufen

Wohnungen und Häuser - vor allem im Grüngürtel mit guter Verkehrsanbindung zu den nächstgelegenen größeren Orten - finden derzeit schnell Käufer. Der Andrang ist derart hoch, dass jene, die zu lange überlegen, leicht das Nachsehen haben.

Ein Vorteil für all jene, die eine Immobilie verkaufen und dadurch rasch ihre persönliche finanzielle Lage verbessern wollen. Auch hier ist die Begleitung der Verkaufsabwicklung durch einen Makler ratsam. Er kennt den regionalen Immobilienmarkt im Umkreis von bis zu 50 Kilometer, kennt die Bedürfnisse potenzieller Käufer sowie angesagte Wohntrends, wodurch es für ihn deutlich einfacher als für den Laien ist, Verkäufer und Käufer zusammenzubringen.

3. Weil die Chance auf einen persönlichen Neustart nie besser war

"Ein Ende kann ein Anfang sein", weiß Roland Kaiser in seinem Erfolgsschlager "Alles, was du willst" zu singen. Und jeder, der schon einmal eine größere Umbruchsituation erlebt hat, kann das bestätigen. Entscheidend ist, für persönliche Veränderungen den richtigen Zeitpunkt nicht zu verpassen.

Etwa, wenn man in der Pension ist, die Kinder aus dem Haus sind, das Eigenheim zu groß geworden ist, oder ein Umbau im Sinne der Barrierefreiheit zu kostspielig wäre, lohnt es sich über einen Verkauf seiner Immobilie nachzudenken. Die Gelegenheit, jetzt für sein Objekt gutes Geld zu bekommen, das man wiederum in eine kleinere Wohneinheit investieren kann (Stichwort "Downsizing") ist jetzt besonders günstig. Ein empfehlenswerter Schritt auch dann, um sich im Falle des Falles eine bedarfsorientierte Pflege im Alter leisten zu können.

Aber auch, wer nach einer Trennung oder Scheidung über einen persönlichen Neuanfang nachdenkt, löst sich durch den Verkauf seiner Immobilie, die mitunter auch durch traurige Erinnerungen belastet ist, leichter von der Vergangenheit.

Wird die Pendeldistanz durch berufliche Veränderungen zu groß, schont man die Umwelt und am Ende auch die eigenen Nerven, wenn man seine Immobilie verkauft oder vermietet, um sich in kürzerer Distanz zum neuen beruflichen Standort ein Zuhause nach Maß zu schaffen.

Wie sich Corona auf unser Wohnverhalten auswirkt

Auf welche Weise die Corona-Krise nachhaltig unser aller Leben verändern wird, ist ungewiss. Mit ziemlicher Gewissheit lässt sich allerdings schon jetzt sagen, dass sich auf Sicht örtlich und zeitlich flexiblere Arbeitsmodelle weiter verbreiten werden, Home Office verstärkt Teil unseres Alltags sein wird, und die Nutzung web-basierter Service-Leistungen wie etwa Online-Shops noch stärker als bisher auch für regionale Betriebe ein Thema werden. All diese Entwicklungen verändern auch unsere Alltagsgewohnheiten und Wohnwünsche, die unser aktuelles Daheim in vielen Fällen vielleicht nicht mehr im gewünschten Umfang erfüllt.

Wer seine persönliche Wohnsituation ändern möchte, ist daher gut beraten, nicht zu warten, sondern die Dinge beherzt in die Hand zu nehmen. Die Chance auf ein erfüllteres Leben in neuen vier Wänden, vielleicht sogar an einem anderen Ort, war nie größer.

Autor: Ute Daniela Rossbacher, 23.11.2020