Direkt zum Inhalt
Investorenrunde bei „Höhle der Löwen“ testet Butter Board und diskutiert Anwendung
Kein Aha-Moment: Die Investoren testen das Butter Board in „Höhle der Löwen“ selbst und stoßen schnell auf Probleme bei der Anwendung.
Kein Aha-Moment: Die Investoren testen das Butter Board in „Höhle der Löwen“ selbst und stoßen schnell auf Probleme bei der Anwendung.
RTL

„Höhle der Löwen“: So verwendet man das Butterboard

24.03.2026 um 13:21, Jovana Borojevic
min read
Drücke "Play" zum Laden und Hören
  • Lädt Sprachdatei
  • Buffering...
  • In Kürze bereit zum Abspielen
Beim Erstellen der Sprachdatei ist ein Fehler passiert
0:00 /
Butter Board „Höhle der Löwen“ sorgt für Gesprächsstoff. Im TV sorgt das Gadget für Frust statt Begeisterung. Doch liegt es an der Anwendung?

Inhalt

Butter Board „Höhle der Löwen“: Im TV-Studio läuft genau das schief, was eigentlich verhindert werden soll. Statt einer genial einfachen Lösung für harte Butter sorgt der Auftritt für Unsicherheit und sichtliche Frustration. Das Produkt, das den Morgen retten soll, wirkt plötzlich kompliziert und wenig überzeugend. Die Löwen schauen genau hin und merken schnell, dass Theorie und Praxis hier deutlich auseinandergehen. Der Praxistest wird schließlich zur Qual. Die Löwen greifen selbst zum Messer, versuchen die Butter wie vorgesehen in feine Scheiben zu schneiden und zwischen die Platten zu legen. Was simpel klingt, entwickelt sich schnell zur fummeligen Angelegenheit. Die Handgriffe wirken umständlich, das Ergebnis wenig überzeugend. Statt eines echten Aha-Moments macht sich zunehmend Frust breit. Die Skepsis wächst mit jeder Minute ...

Butter Board „Höhle der Löwen“: Große Idee, holpriger Start

Die Grundidee klingt fast zu gut, um wahr zu sein. Harte Butter soll ohne Mikrowelle und ohne langes Warten streichzart werden. Zwei Platten, ein einfacher Handgriff und schon ist das Problem gelöst. Gerade am hektischen Morgen wirkt das wie ein kleiner Küchen-Hack mit großem Effekt. Doch genau dieser einfache Ablauf entpuppt sich im Test als deutlich anspruchsvoller als gedacht. 

Butter Board „Höhle der Löwen“: Anwendung sorgt für Stirnrunzeln

In der Praxis beginnt alles mit einem entscheidenden Schritt. Die Butter muss in gleichmäßige, möglichst dünne Scheiben geschnitten werden. Schon hier zeigt sich, dass Fingerspitzengefühl gefragt ist. Sind die Stücke zu dick, dauert es zu lange. Sind sie zu dünn, lassen sie sich kaum sauber platzieren. Zwischen den Platten soll die Butter dann durch die Umgebungstemperatur weicher werden. Doch der Weg dorthin ist weniger intuitiv als erwartet. Das Öffnen durch leichtes Drehen funktioniert zwar, fühlt sich aber nicht so mühelos an, wie es zunächst klingt. 

Butter Board „Höhle der Löwen“: Mit diesem Trick geht es schneller

Wer den Prozess beschleunigen will, kann nachhelfen. Eine heiße Tasse unter dem Board bringt zusätzliche Wärme ins Spiel und sorgt dafür, dass die Butter schneller weich wird. Dieser kleine Trick zeigt, dass das Prinzip grundsätzlich funktioniert. Doch wie effizient und zeitsparend die erfindung ist, ist eine andere Frage ...

Butter Board „Höhle der Löwen“: Kritik an der Alltagstauglichkeit

Genau hier setzt die Kritik an. Die Anwendung verlangt Präzision, Geduld und etwas Übung. Eigenschaften, die am Morgen nicht unbedingt im Überfluss vorhanden sind. Im Studio wird schnell klar, dass die Handhabung nicht selbsterklärend ist. Die Löwen kämpfen sichtbar mit den einzelnen Schritten. Das wirft die Frage auf, ob das Butter Board im Alltag wirklich eine Erleichterung ist oder am Ende mehr Aufwand bedeutet. 

more