Buchtipp der Woche: Der letzte Sommer in der Stadt
Rom, Anfang der siebziger Jahre: Der junge Leo Gazzarra kommt aus Mailand in die Ewige Stadt, die ihm alles zu bieten scheint. Ein befreundetes Paar verschafft ihm eine Wohnung und einen alten Alfa Romeo, er findet einen Job beim »Corriere dello Sport«. Fast mühelos findet er Anschluss, frequentiert die angesagten Bars und begegnet eines Abends der so exzentrischen wie umwerfenden Arianna, die sein Leben umkrempelt. Ein Roman voller Wunder, der auf jeder Seite »La Dolce Vita« und »La Grande Bellezza« heraufbeschwört.
Gianfranco Calligarich
Gianfranco Calligarich, geboren am 3. Mai 1939 in Asmara, Eritrea und gestorben am 25. November 2024, stammte aus einer Triestiner Familie. Er wuchs in Mailand auf, bevor er nach Rom zog, wo er als Journalist und Drehbuchautor arbeitete. 1994 gründete er das Teatro XX Secolo. 2022 erschien bei Zsolnay sein weltweit übersetzter Roman »Der letzte Sommer in der Stadt« und 2024 folgte »Wie ein wilder Gott«.