Winter unter Palmen: Tipps für Gran Canaria

Venedig der Kanaren

Die Ortschaft Puerto de Mogán lockt mit idyllischen Kanälen, malerischen Gässchen, bunten Gärten sowie weißen Häusern. Kein Wunder, dass das ehemalige Fischerdorf als "Klein Venedig" bezeichnet wird. Gemütliche Cafés und eine traumhafte Badebucht laden zum Verweilen ein. Kleiner Tipp: vom Aussichtspunkt "El Mirador" genießt man ein wunderbares Panorama auf den Hafen, den Strand und den Ortskern. 

Bunte Häuser in einem Hafen

Willkommen in der Wüste

Eine Wüste auf Gran Canaria? Ja, das gibt es tatsächlich. Bis zu 20 Meter hoch türmen sich die Dunas de Maspalomas im Südosten des gleichnamigen Ortes und erstrecken sich auf einer Länge von sechs Kilometern. 

Die Sanddünen auf Gran Canaria

Strandhighlight

Vamos a la Playa de Amadores. Der Strand im Südwesten zählt zu den schönsten auf der ganzen Insel. Die Ruhe, das glasklare Wasser und der weiße Sand sorgen für ein tropisches und unvergessliches Beach-Feeling. 

Ein Strand mit blauem Wasser

Die erste Kirche der Insel

Die Kathedrale Santa Ana befindet sich im ältesten Teil der Hauptstadt Las Palmas. Sie ist die älteste Kirche der Insel. 

Wahrzeichen der Insel

Der Roque Nublo gilt als Wahrzeichen von Gran Canaria. 1.800 Meter reckt sich der Berg empor, der markante Gipfelfelsen ist noch einmal 65 Meter höher. Von den Ureinwohnern der Insel wurde der Berg als Heiligtum verehrt. 

Der Roque Nublo in Gran Canaria

Für Botanik-Fans

Der Botanische Garten "El Jardin Canario" liegt etwas außerhalb von Las Palmas. 1952 von einem schwedischen Botaniker gegründet, beherbergt der Garten fast alle der 500 endemischen Pflanzenarten der Kanaren. Unter anderem gibt es ein Kaktusareal. 

Der botanische Garten auf Gran Canaria
Autor: Cornelia Scheucher, 22.10.2021