Umfrage: Therme des Jahres 2016

Einfach den Stress beiseite schieben, sich erholen und abschalten. „Die Seele baumeln lassen“, wie man so schön sagt. Genau das zeichnet die steirischen Thermen aus. Sie sind Wellnessoase, Zufluchtsort, Ruhepol und Therapiezentrum in einem. Die Gäste aus aller Welt schätzen die gesundheitsfördernden Wirkungen und den nachweislichen Stressabbau. Eine willkommene Auszeit für den Alltag!

Preise im Wert von 3.250 Euro

Unter allen heimischen Thermen sucht das Meinungsforschungsinstitut „Meinraum.at“ heuer bereits zum vierten Mal wieder die beliebteste Therme Österreichs. Und natürlich stehen auch die 11 steirischen Vertreter zur Auswahl. Unter www.thermedesjahres.at kann man noch bis 21. Jänner seine Stimme abgeben und Preise im Gesamtwert von 3.250 Euro gewinnen!

Schon die Römer …

Eine Reise in die Vergangenheit: Schon die Römer wussten sehr genau, dass Wasser nicht nur zum Waschen, Putzen und Trinken da ist. Da es im antiken Rom eine Vorstellung vom Gleichgewicht zwischen Körper und Geist gab, nutzte man die öffentlichen Badehäuser zur Entspannung, Regeneration und Heilung. Bis heute hat sich an der Wellnessidee der Römer nicht viel verändert. Auch in unserer Zeit haben Thermalbäder und Bäderkuren Hochkonjunktur.

Das „Wundermittel“ Thermalwasser

Denn die heißen Quellen haben oft weit mehr zu bieten als „nur“ Entspannung und Erholung: Viele der Thermalwässer sind staatlich anerkannte Heilwässer, deren Wirkung zu therapeutischen Zwecken eingesetzt wird. Wirkungen. Thermalwässer und -bäder unterscheiden sich oft sowohl in der Höhe der Temperatur als auch im Hinblick auf die mineralischen Inhaltsstoffe. Kohlensäurebäder lindern beispielsweise durch den reichen Gehalt an Kohlendioxid Bluthochdruck und Herz-Kreislauf-Beschwerden und regen die Durchblutung an. Die übel riechenden Schwefelquellen werden bei Haut- und Gelenkleiden in Anspruch genommen, etwa bei Schuppenflechte, Neurodermitis, Akne oder rheumatischen Beschwerden. Auch die Solebäder mit ihrem hohen Kochsalzgehalt werden gerne gegen rheumatische Beschwerden und Schmerzen im Bewegungsapparat eingesetzt. Doch es gibt noch viel mehr spezifische Arten von Thermalwasser. Jod- und Selenbecken (z.B. bei einer Schilddrüsenfunktionsst.rung) sind genauso wirkungsvoll wie etwa ein Radonbecken (z.B. Arthrose-Patienten). Generell gilt aber: Eine Heilwirkung entsteht durch die Zusammensetzung der verschiedenen Mineralstoffe des jeweiligen Thermalwassers. Da sich sowohl die Zusammensetzung als auch die Konzentration der verschiedenen Mineralstoffe von Quelle zu Quelle und damit auch je nach Thermalbad unterscheidet, ist auch die Heilwirkung verschieden.

Und hier einige unserer Favoriten: Die Heiltherme Bad Waltersdorf, die Parktherme Bad Radkersburg, die Therme Loipersdorf, das Rogner Bad Blumau und das Kurhaus Bad Gleichenberg …

Author: Katharina Pecnik , 13.01.2016