Schanigärten Wien: Hier halten wir es gerne mal länger aus

Wie der Schanigarten zu seinem Namen kam? Tja, darüber scheiden sich die Geister. Für die einen ist der Gastronom Johann Jakob Tarrone, genannt "Gianni", Namensgeber, hat der "Schani" doch als erster Tische und Stühle vor seinem Wiener Kaffeehaus aufgestellt. Andere wieder glauben, dass sich "Schani" von "Schau nur hin" abgeleitet hat. Wie auch immer: Gemütlich sind sie, die kleinen Gastgärten vor den Restaurants und Kaffeehäusern der Stadt.

Eine besonders feine Adresse in der City ist das Lugeck 6, Heimat der Labstelle. Im stylishen Gastgarten fühlen sich nicht nur Gartenzwerge wohl.

Das Restaurant Collio im Hotel Das Triest (1040, Wiedener Hauptstraße 12) verfügt über einen schönen, grünen Garten, wo auch NIcht-Hotelgäste herzlich bewirtet werden.

Klein, fein, französisch: Im charmanten Innenhof des Beaulieu im Palais Ferstl kann man französische Sommertage und laue Abende im Herzen von Wien genießen.

Einer der schönsten Gärten der Stadt befindet sich im Palais Coburg. Bei Clementine im Glashaus (1010, Coburgbastei 4) sitzt man eben auch draußen wie eine Prinzessin.

Auch im hippen Neubau gibt es versteckte Gastgarten-Juwele. Im Kristian`s Monastiri (1070, Neustiftgasse 16) zum Beispiel könnte der Sommer ewig dauern ...

Das ef16 Restaurant & Weinbar am Fleischmarkt 16 zählt zu den besten Lokale der Stadt. Der ruhige Gastgarten ist an lauen Sommerabenden beliebter Treffpunkt.

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Autor: Andrea Burchhart, 29.07.2015