Das sagt die Anrichtung auf Ihrem Teller über Sie aus!

Es geht in diesem Fall nicht um die Lebensmittel, die Sie am liebsten mögen, sondern um die tatsächliche Anordnung derer auf Ihrem Teller. Zu welchem Typen gehören Sie?

Jedes Nahrungsmittel erhält gleichen Platz

Ob Gemüse, Fleisch oder Sonstiges – jedem Lebensmittel gebührt die gleiche Portion, die ihren eigenen Platz am Teller findet. Sie sind ein Vorausplaner, der sich nicht mehr annimmt als er bewerkstelligen kann. Sie wissen genau, wo Ihre Stärken und Kapazitäten liegen und schaffen Ihre Projekte meist mühelos.

Lebensmittel vermischen sich

Es gibt auf Ihrem Teller keine wirklichen Grenzen, denn Saucen, Gemüse etc. vermischen sich ineinander. Sie sind ein Freigeist und gut im Multitasking, der jede Herausforderung annimmt, die sich bietet. Sie wollen alles ausprobieren und erleben. Sie sind dennoch bodenständig, unbeschwert und setzen sich für Ihre Lebensziele Deadlines.

Alles kommt vermischt in eine Schüssel

Weg mit dem Teller, her mit der Schüssel. Sie sind unermüdlich und kreativ, möchten gerne ein Unikat sein. Sie denken anders und haben die tollsten Anekdoten aus Ihrem Leben parat. Diskussionen mit Ihnen geben andere Denkrichtungen vor. Ihre Prioritäten setzen Sie je nachdem, wie Sie oder Ihre Mitmenschen sich gerade fühlen.

Sie essen vom Teller anderer

Meist ist der Partner der Leidensgenosse, der nach dem Essen noch Hunger hat. Sie fühlen sich oft anspruchsberechtigt und führen sehr enge Beziehungen mit Menschen, die Sie schätzen. Sie haben jedoch Probleme, Grenzen einzuhalten und verletzen daher oft die Privatsphäre anderer. In Ihrer eigenen Beziehung macht Sie das jedoch umso liebenswerter.

Sie essen Hauptgericht und Dessert vom selben Teller

Sie nehmen jede Gelegenheit impulsiv wahr, das heißt, dass es in Ihrer Natur liegt, bei guten Angeboten sofort zuzuschlagen, bevor Ihnen jemand anderer diese wegschnappt. Sie lassen sich auch schnell auf Beziehungen ein, sodass Sie häufig andere Gelegenheiten übersehen. Das macht Sie sehr anfällig für „Hätt i, war i, tät i“-Gedanken, die dazu führen können, dass Sie sehr viel Lebenszeit darauf verschwenden, Ihre Fehler wieder auszurenken.

Autor: Andreea Iosa, 17.11.2015