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Poolunfall: Krankenhausflur mit Krankenbetten. Nach einem tragischen Poolunfall wurde ein einjähriger Junge zunächst für tot erklärt, bevor ein Gerichtsmediziner einen Herzschlag entdeckte.
Nach dem Poolunfall wurde der einjährige Junge zunächst für tot erklärt. Erst Stunden später bemerkte ein Gerichtsmediziner einen schwachen Herzschlag – der Bub überlebte.
Nach dem Poolunfall wurde der einjährige Junge zunächst für tot erklärt. Erst Stunden später bemerkte ein Gerichtsmediziner einen schwachen Herzschlag – der Bub überlebte.
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Poolunfall: Junge (1) wacht in Leichenschauhaus auf

03.07.2026 um 15:41, Jovana Borojevic
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Poolunfall: Ein 18 Monate alter Bub wurde nach einem Unfall für tot erklärt. Stunden später entdeckte ein Gerichtsmediziner einen schwachen Herzschlag.

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Ein schrecklicher Poolunfall in den USA hätte für den kleinen Vincent Lorenzo F. beinahe tödlich geendet. Der erst 18 Monate alte Bub wurde wie diverse Medien berichten, darunter auch Bild, nach dem Unglück bereits für tot erklärt. Doch als sein Leichnam Stunden später abgeholt werden sollte, machte ein Gerichtsmediziner eine unglaubliche Entdeckung.

Poolunfall in den USA: Bub mehrere Minuten unter Wasser

Der tragische Poolunfall ereignete sich am Super-Bowl-Sonntag im US-Bundesstaat Arizona. Vincent Lorenzo F. fiel in den Pool seiner Familie und blieb mehrere Minuten unter Wasser, ehe er geborgen werden konnte. Seine Angehörigen versuchten sofort, den kleinen Buben wiederzubeleben, während gleichzeitig der Notruf verständigt wurde.

Anschließend brachten Rettungskräfte den 18 Monate alten Jungen ins Mercy Gilbert Medical Center. Dort erklärten die Ärzte den kleinen Vincent trotz aller Bemühungen für tot.

Für tot erklärt: Gerichtsmediziner entdeckt schwachen Herzschlag

Was danach geschah, erscheint kaum zu glauben. Stunden später sollte der Leichnam in die Gerichtsmedizin überstellt werden. Dabei bemerkte ein Gerichtsmediziner plötzlich einen kaum wahrnehmbaren Herzschlag.

Der Mediziner reagierte sofort und ließ den Buben umgehend in das Phoenix Children's Hospital bringen. Dort kämpften die Ärzte erneut um sein Leben. Zunächst gingen sie von schweren Hirnschäden und einem möglichen Organversagen aus. Doch wenig später folgte die überraschende Entwarnung: Untersuchungen ergaben lediglich einen kleinen Bluterguss im Gehirn. Wenige Tage später konnte Vincent Lorenzo F. bereits wieder ohne Unterstützung atmen.

Poolunfall: Kaltes Wasser könnte den Bub gerettet haben

Warum der kleine Bub den langen Aufenthalt unter Wasser überlebte, lässt sich bislang nicht mit Sicherheit erklären. Als mögliche Ursache gilt jedoch die niedrige Temperatur des Poolwassers.

Kaltes Wasser kann den Stoffwechsel verlangsamen und dadurch den Sauerstoffbedarf des Gehirns senken. Unter bestimmten Umständen können so schwere Folgeschäden abgeschwächt werden. Ob genau dieser Effekt nach dem Poolunfall das Leben des Kindes gerettet hat, wurde bislang allerdings nicht bestätigt.

Poolunfall hat für die Eltern noch ein Nachspiel

Während sich Vincent Lorenzo F. weiter erholt, drohen seinen Eltern rechtliche Konsequenzen. Nach dem Einsatz empfahl die Polizei laut US-Medien eine Anklage gegen das Paar.

Als Begründung wird angeführt, dass Einsatzkräfte am Haus starken Marihuana-Geruch wahrgenommen hätten. Zudem seien beide Eltern positiv auf THC getestet worden. Ob tatsächlich Anklage erhoben wird, müssen nun die zuständigen Behörden entscheiden.

Unterdessen sammeln Freunde der Familie über eine Spendenplattform Geld, um die Kosten der medizinischen Behandlung des kleinen Vincent Lorenzo F. zu unterstützen.

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