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Polizeiauto mit blauem Blaulicht bei nächtlichem Einsatz – Symbolbild für Gewaltverbrechen und Polizeieinsatz in Mexiko kurz vor der Fußball-WM
Der bewaffnete Angriff in Mexiko mit zehn Toten sorgt wenige Wochen vor der Fußball-WM international für Schlagzeilen.
Der bewaffnete Angriff in Mexiko mit zehn Toten sorgt wenige Wochen vor der Fußball-WM international für Schlagzeilen.
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Kurz vor Fußball-WM: Zehn Tote bei Blutbad in Mexiko

18.05.2026 um 09:43, Jovana Borojevic & APA, Red
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Kurz vor der Fußball-WM erschüttert eine brutale Bluttat Mexiko: In Tehuitzingo wurden zehn Menschen, darunter drei Kinder, bei einem Angriff getötet.

Wenige Wochen vor Anpfiff der Fußball-Weltmeisterschaft sind im Co-Gastgeberland Mexiko zehn Menschen, darunter drei Kinder, bei einem bewaffneten Angriff getötet worden. Der Vorfall ereignete sich in der kleinen Gemeinde Tehuitzingo, wie die Generalstaatsanwaltschaft des Bundesstaates Puebla mitteilte. Hintergrund dürfte demnach ein Familienstreit gewesen sein.

Bluttat kurz vor WM-Start

Zu den Opfern in Tehuitzingo zählen Medienberichten zufolge ein 14-Jähriger sowie ein zehn Jahre altes Kind und ein Baby. Alle seien in einem Haus mit Kopfschüssen und gefesselt entdeckt worden, berichtete der TV-Sender N+. Die meisten von ihnen sollen Angehörige einer Familie gewesen sein.

Familie wurde Opfer der Gewalt

Der Ort liegt rund 200 Kilometer südlich des Aztekenstadions in Mexiko-Stadt entfernt, in dem am 11. Juni das Eröffnungsspiel zwischen Mexiko und Südafrika stattfindet. Die Regierung hat eine Sicherheitsgarantie für die WM abgegeben. Zwar sind viele Regionen in Mexiko von der Drogenkriminalität geprägt, die Hauptstadt selbst zählt jedoch nicht zu den gefährlichsten Städten im Land.

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