Messerattacke im Einkaufszentrum: Frau schwer verletzt
Inhalt
- Messerattacke in Stuttgart: Frau schwer verletzt
- Milaneo Stuttgart abgeriegelt: Täter weiter auf der Flucht
- Polizei ermittelt nach Messerattacke in Stuttgart
Schock am Donnerstag in Stuttgart: Im Einkaufszentrum Milaneo in Stuttgart ist es zu einer Messerattacke gekommen. Eine 46-jährige Frau wurde dabei schwer verletzt. Der mutmaßliche Täter ist weiterhin auf der Flucht. Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an und riegelte das Einkaufszentrum vollständig ab.
Messerattacke in Stuttgart: Frau schwer verletzt
Nach Angaben der Polizei wurde die 46-Jährige mutmaßlich mit einem Messer angegriffen und dabei schwer verletzt. Rettungskräfte versorgten die Frau noch vor Ort, bevor sie zur weiteren Behandlung gebracht wurde. Nähere Informationen zu ihrem Gesundheitszustand wurden zunächst nicht bekannt.
Die Messerattacke im Milaneo Stuttgart löste einen Großeinsatz aus. Zahlreiche Einsatzkräfte rückten innerhalb kürzester Zeit zum Einkaufszentrum aus, um die Lage unter Kontrolle zu bringen.
Milaneo Stuttgart abgeriegelt: Täter weiter auf der Flucht
Unmittelbar nach der Tat leitete die Polizei eine groß angelegte Fahndung nach dem Verdächtigen ein. Der Täter ist weiterhin auf der Flucht. Da die Beamten zunächst davon ausgingen, dass sich der Mann möglicherweise noch im Milaneo aufhalten könnte, wurde das gesamte Einkaufszentrum vollständig abgesperrt.
Sämtliche Ein- und Ausgänge wurden geschlossen, während Einsatzkräfte das Gebäude durchsuchten. Auch die Spurensicherung nahm noch während des laufenden Einsatzes ihre Arbeit auf. Trotz der umfangreichen Maßnahmen betonte die Polizei, dass derzeit keine Gefahr für die Bevölkerung bestehe.
Polizei ermittelt nach Messerattacke in Stuttgart
Warum es zu der Messerattacke in Stuttgart kam, ist derzeit noch völlig unklar. Weder zum Motiv noch zu den Hintergründen der Tat konnten die Ermittler bislang Angaben machen.
Die Ermittlungen laufen auf Hochtouren. Gleichzeitig setzt die Polizei die Fahndung nach dem flüchtigen Täter fort.