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Eine Boeing 737 ist auf dem Weg nach Pakistan plötzlich vom Radar verschwunden.
Eine Boeing 737 verschwand über dem Arabischen Meer vom Radar.
Eine Boeing 737 verschwand über dem Arabischen Meer vom Radar.
Miguel Lagoa / Shutterstock.com

Nach Notmeldung: Boeing 737 spurlos weg

08.07.2026 um 09:46, Yunus Emre Kurt
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Eine Frachtmaschine ist auf dem Weg nach Pakistan plötzlich vom Radar verschwunden. Zuvor meldete die Crew Navigationsprobleme und einen Höhenverlust.

Rätsel um ein verschwundenes Frachtflugzeug: Eine Boeing 737 der privaten Fluggesellschaft K2 Airways ist am späten Dienstagabend auf dem Weg von den Vereinigten Arabischen Emiraten nach Pakistan plötzlich vom Radar verschwunden. An Bord befanden sich fünf Besatzungsmitglieder.

Kurz vor dem Kontaktabbruch meldete die Crew technische Probleme. Seither läuft eine groß angelegte Such- und Rettungsaktion vor der pakistanischen Küste.

Frachtflugzeug verschwindet vom Radar

Die Maschine war im Emirat Sharjah gestartet und befand sich auf dem Weg nach Karachi. Rund 300 Kilometer westlich der pakistanischen Hafenstadt brach der Kontakt zur Flugsicherung plötzlich ab.

Nach Angaben der pakistanischen Behörden verschwand die Boeing 737 über dem Arabischen Meer vom Radar. Zu diesem Zeitpunkt befanden sich fünf Crewmitglieder an Bord des Frachtflugzeugs.

Was genau zum Verschwinden der Maschine führte, ist derzeit noch unklar.

Crew meldete technische Probleme

Wenige Minuten vor dem Kontaktabbruch setzte die Besatzung noch eine Notmeldung ab. Laut der pakistanischen Luftfahrtbehörde berichtete die Crew von Navigationsproblemen.

Gleichzeitig soll das Flugzeug bereits deutlich an Höhe verloren haben. Weitere Funkmeldungen gingen anschließend nicht mehr bei der Flugsicherung ein.

Ob ein technischer Defekt oder eine andere Ursache hinter dem Zwischenfall steckt, wird derzeit untersucht.

Rettungskräfte suchen nach der Maschine

Unmittelbar nach dem Verschwinden wurde eine Such- und Rettungsaktion eingeleitet. Einsatzkräfte suchen sowohl aus der Luft als auch auf See nach möglichen Wrackteilen oder Überlebenden.

Bislang konnte die vermutete Unglücksstelle vor der pakistanischen Küste jedoch noch nicht lokalisiert werden. Die Behörden bestätigten, dass die Suche mit Hochdruck fortgesetzt wird.

Bei der betroffenen Fluggesellschaft K2 Airways handelt es sich um ein privates Frachtunternehmen mit Sitz in Pakistan. Das Unternehmen wurde nach eigenen Angaben im Jahr 2018 gegründet.

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