Agrana startet in Slowenien durch, kauft Unternehmen
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Die Produktion in Slowenien unter neuer Leitung wurde bereits aufgenommen. Agrana betreibt nun erstmals einen Produktionsstandort in Slowenien. Dieser befindet sich etwa 30 Kilometer südwestlich von Ljubljana, beschäftigt rund 100 Mitarbeitende und erzielt einen jährlichen Umsatz von ungefähr 30 Millionen Euro.
Spezialisiertes Know-How
Emba zählt zu den führenden slowenischen Lebensmittelherstellern für die Out-of-Home Gastronomie (Food Service), für Lebensmittelverarbeiter sowie für den Einzelhandel und zeichnet sich durch spezialisiertes Know-how in der Herstellung von Instant-Kakao-Produkten, Sirupen und Dessert-Toppings aus. Die Produkte werden vorwiegend nach Zentral-, Süd- und Osteuropa geliefert. Agrana-CEO Stephan Büttner:
Die neue Produktion in Slowenien spielt für unser Ziel, das Wachstum in Europa zu stärken,
eine besonders wichtige Rolle. Der Kauf von Emba ermöglicht Agrana zusätzliche
Absatzmärkte und Zugang zu weiteren Kundensegmenten im boomenden Food Service-Bereich.
Neue Ära für Emba
Mercator-Emba CEO Darja Jamnik zur Übernahme: "Emba ist seit 70 Jahren ein zuverlässiger und führender Anbieter im Food Service- und Einzelhandelssektor in Mittel-, Südost- und Osteuropa. Nun treten wir in eine neue Ära ein – eine Ära, in der Emba als geschätztes Mitglied der Agrana-Gruppe gestärkt und erneuert wird."
Wir sind zuversichtlich, dass wir unsere langfristige Vision und Wachstumsstrategie
umsetzen und einen nachhaltigen Beitrag zum Erfolg der gesamten Gruppe leisten können.
Über Agrana
Das breite Food & Beverage Solutions-Portfolio der Agrana umfasst Rezepturen wie Fruchtzubereitungen, Brown-Flavors, würzige Zubereitungen, Aromen, Sirupe und Saucen. Diese Produkte werden beispielsweise an Molkereien für Joghurtanwendungen, an die Eiscreme- und Backwarenindustrie, an Getränkehersteller sowie an Food Service-Unternehmen, wie Quick-Service-Restaurants, geliefert. Agrana betreibt im Geschäftsbereich Food & Beverage Solutions weltweit 37 Produktionsstandorte, davon 20 in Europa.