Multimediale Einblicke in die Forschung der Uni Innsbruck

Die Innsbrucker Universität will ihre Forschungsergebnisse nun auch der Allgemeinheit besser erklären. Zu diesem Zweck werden nun regelmäßig Videos und ein Podcast produziert.
Autor: Alexandra Nagiller, 17.02.2015 um 13:21 Uhr

„Die Dinge sind gar nicht so kompliziert, wie man glaubt.“ Unglaublich, aber wahr: Melanie Bartos spricht von den neuesten Forschungsergebnissen der Universität Innsbruck. Skepsis macht sich breit. Aber das Büro für Öffentlichkeitsarbeit der Uni, dem Bartos angehört, hat sich vorgenommen, diese Aussage auch zu beweisen.

In Zusammenarbeit mit Tirol TV produziert die Hochschule regelmäßig Videos, die einen bestimmten Forschungsbereich vorstellen. In knapp sechs Minuten werden dabei die wichtigsten Erkenntnisse erklärt. Und zwar so, dass auch Laien verstehen, worum es geht.

Das Ziel soll sein, aus praktisch jedem Forschungsbereich der Universität zu berichten, erklärt Bartos. Neben archäologischen Grabungen und Klimaforschung geht es daher auch um Ökonomie oder Quantenphysik. Vor allem sollen die Themen aber einer breiten Öffentlichkeit verständlich gemacht werden. Die Videos sind im YouTube-Kanal der Universität Innsbruck zu finden.

Podcast "Zeit für Wissenschaft"

Zweiter Teil der Multimedia-Offensive an der Innsbrucker Universität ist ein Podcast mit dem Namen „Zeit für Wissenschaft". Bartos selbst spricht für diesen regelmäßig mit Forschern der Uni und lässt sie von ihrer Arbeit erzählen. Vorteil der angenehmen Gesprächssituation, wie Bartos erklärt: „Ich darf auch mal dumme Fragen stellen, bis ich selbst alles verstehe.“