Volbeat in Salzburg: Neuerung bei Residenzplatzkonzerten
- Ticketkontingent erhöht
- Volbeat und Pizzera & Jaus am Residenzplatz
- Neuer Partner an Bord
- Residenzplatzkonzerte: Ausblick auf 2027
- Sicherheit steht an oberster Stelle
Salzburg geht bei den Residenzplatzkonzerten in die zweite Runde: Ende Mai bringen die dänische Band Volbeat und das Austro-Duo Pizzera & Jaus die Altstadt zum Beben.
Ticketkontingent erhöht
Während im vergangenen Jahr noch 10.000 Karten pro Konzert verkauft wurden, sind es heuer 12.500 Stück pro Konzert. Damit einhergehend wird auch die Veranstaltungsfläche vergrößert, um ausreichend Platz für die zusätzlichen 2.500 Menschen zu schaffen.
Die Tickets für den internationalen Act Volbeat waren innerhalb von 45 Minuten ausverkauft. Auch das zusätzliche Kontingent von 150 Karten war erneut in kürzester Zeit vergriffen.
Volbeat und Pizzera & Jaus am Residenzplatz
Der erste Konzerttag (29. Mai) bringt die dänische Rockband Volbeat nach Salzburg, während der zweite Tag (30. Mai) erneut heimischen Künstlern gewidmet ist – im heurigen Fall Pizzera & Jaus. Unterstützt werden die Steirer dabei von Austropop-Urgestein Wolfgang Ambros und der oberösterreichischen Alternative-Künstlerin Avec.
Einlass ist jeweils um 17.00 Uhr, die Mainacts starten um 20.00 Uhr ihre Show. Volbeat ist restlos ausverkauft, für Pizzera & Jaus sind noch ein paar wenige Tickets zu haben.
Neuer Partner an Bord
2026 bringt nicht nur neue Künstler, sondern auch eine erweiterte Zusammenarbeit: Barracuda Music, einer der führenden Veranstalter im deutschsprachigen Raum, steht ab sofort als Co-Veranstalter an der Seite von Thomas Semmler (Semtainment). Auch die Stadt Salzburg steht fest hinter der Konzertreihe: „Mir ist wichtig, dass es diese Konzerte wieder gibt“, so Bürgermeister Bernhard Auinger bei der Pressekonferenz. Politik müsse sich mit vielen Problemen beschäftigen, aber Menschen durch solche Events glücklich zu machen, gehöre ebenfalls dazu, so der Stadtchef.
Residenzplatzkonzerte: Ausblick auf 2027
Dass die Residenzplatzkonzerte auch 2027 wieder stattfinden, dürfte bereits fix sein. Barracuda-Chef Ewald Tatar hat verraten, dass man bereits mit einem internationalen Top-Star in Gesprächen sei und dass am zweiten Tag eine Band auftreten werde. Namen hat der Profi-Veranstalter allerdings noch keine verraten. Im nächsten Jahr werden es erneut zwei Konzerte sein, dass es irgendwann ein drittes geben könnte, schließt Tatar für die Zukunft nicht aus.
Sicherheit steht an oberster Stelle
Für die gesamte Großveranstaltung wird ein Sicherheitskonzept ausgearbeitet. Das Securityteam von Seiten der Veranstalter wurde aufgrund der größeren Personenzahl dementsprechend aufgestockt. Mit an Bord ist auch die Salzburger Polizei. „Zur Gewährleistung der Sicherheit bei den Residenzplatzkonzerten erstellen wir auf Basis der aktuellen polizeilichen Erkenntnisse ein Sicherheitskonzept, in welches die Stadt Salzburg sowie der jeweilige Veranstalter eingebunden werden“, so Landespolizeidirektor Bernhard Rauscher. Wie viele Polizisten in Uniform und in Zivil, wie viele Polizeihunde und Sondereinheiten im Einsatz sein werden, könne aus heutiger Sicht noch nicht gesagt werden.