Autohero eröffnet Mega-Zentrum
Inhalt
- So läuft die Auto-Aufbereitung ab
- Mehr als nur eine Werkstatt
- Warum der Standort jetzt so wichtig ist
- Bis zu 100 neue Jobs entstehen
Neuer Player, großer Wurf: Autohero hat in Wolkersdorf bei Wien eines der größten Gebrauchtwagen-Produktionszentren Österreichs eröffnet. Der Standort markiere einen wichtigen Schritt für das europaweite Wachstum des Unternehmens und bringe frischen Schwung in die heimische Auto-Branche, wie das Unternehmen mitteilt.
Auf 17.000 Quadratmetern will man klassisches Kfz-Handwerk mit modernste Technologie verschränken Das Ziel: Gebrauchtwagen effizient, nachhaltig und in Top-Qualität wieder auf die Straße bringen.
So läuft die Auto-Aufbereitung ab
Ein Blick hinter die Kulissen zeigt, wie durchgetaktet die Abläufe sind: An 30 Hebebühnen durchlaufen die Fahrzeuge mehrere Stationen, von der ersten Inspektion über Smart Repair bis zur Lackierung und finalen Qualitätskontrolle.
Hightech-Tools wie digitale Farbanalyse oder Trockeneis-Reinigung sorgen dafür, dass jedes Auto am Ende fast wie neu wirkt. Alles folgt einem klar definierten Prozess, der aud Schnelligkeit, Effizienz und Standardisierung setzt.
Mehr als nur eine Werkstatt
"Wir bauen hier keine einfache Werkstatt, sondern bringen die Kreislaufwirtschaft auf ein neues Level", sagt Österreich-Geschäftsführer Günther Taferner. Heißt konkret: Gebrauchte Autos werden so aufbereitet, dass sie ein zweites, hochwertiges Leben bekommen. Wichtig dabei sei ein ressourcenschonender und auf maximale Qualität bedachter Ansatz.
Warum der Standort jetzt so wichtig ist
Autohero wächst laut eigener Aussage rasant. 2025 wurden europaweit mehr als 100.000 Fahrzeuge verkauft. Das entspricht einem Plus von über 36 Prozent. Um diese Nachfrage stemmen zu können, brauche es daher genau solche Großstandorte, so die Geschäftsführung.
Wolkersdorf werde damit zu einem zentralen Drehkreuz, das weit über den österreichischen Markt hinaus wirken soll.
Bis zu 100 neue Jobs entstehen
Neben Innovation bringt das Projekt auch Jobs: Bis zu 100 neue Arbeitsplätze sollen hier entstehen. Bürgermeister Dominic Litzka spricht von einem "starken Zeichen für unsere Region.“