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Trauerkerze als Themenbild für den Tod von Wintersport-Legende Christian Knauth
Trauer um eine prägende Persönlichkeit des Skisports: Christian Knauth verstarb am vergangenen Samstag im Alter von 78 Jahren.
Trauer um eine prägende Persönlichkeit des Skisports: Christian Knauth verstarb am vergangenen Samstag im Alter von 78 Jahren.
KI-generiert/dall.e/Marcel Toifl

Große Trauer: Wintersport-Legende ist tot

22.10.2026 um 11:29, Marcel Toifl
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Trauer im Wintersport: Die österreichische Ski-Legende und langjähriger Ex-FIS-Direktor Christian Knauth ist im Alter von 78 Jahren gestorben.

Die Vorarlberger Wintersport-Legende und langjähriger Ex-FIS-Direktor Christian Knauth ist im Alter von 78 Jahren gestorben. Der renommierte Funktionär, der als prägende Figur für Marketing und Kommunikation im Internationalen Skiverband galt, hinterlässt eine riesige Lücke im heimischen und globalen Skisport.

​Große Trauer um ehemaligen FIS-Direktor Christian Knauth

Der gebürtige Lochauer Christian Knauth ist am Samstag, dem 17. Oktober 2026, im Alter von 78 Jahren friedlich entschlafen. Als langjähriger Marketing- und Kommunikationsdirektor lenkte er über Jahrzehnte hinweg die Geschicke des Internationalen Skiverbands (FIS) maßgeblich mit. Dabei galt er als einer der engsten Vertrauten und Weggefährten des 2021 verstorbenen, langjährigen FIS-Präsidenten Gian Franco Kasper.

​Schlüsselfigur im internationalen Skisport seit Olympia 1976

Seinen Einstieg in die Wintersport-Welt feierte Knauth bereits im Rahmen der Olympischen Winterspiele 1976 in Innsbruck. Anfang der 1990er-Jahre folgte schließlich der Wechsel zum Weltverband FIS, wo er sich rasch zu einer zentralen Schlüsselfigur für die Modernisierung der Sportart entwickelte. Neben seiner internationalen Karriere setzte sich der Funktionär mit enormer Leidenschaft für die Entwicklung des Skisports in seiner Heimat Vorarlberg ein. Privates Glück fand er an der Seite der ehemaligen deutschen Skirennläuferin Pamela Knauth-Behr; aus der Ehe ging die gemeinsame Tochter Linda hervor.

​Wie die Sportwelt und der FIS-Präsident Abschied nehmen

Die Bestürzung über das Ableben der Funktionärslegende ist weltweit groß. FIS-Präsident Alexander Ospelt drückt im Namen des Weltverbands sein tiefes Beileid aus: „Christian hat viele Jahre seines Lebens der FIS und dem Sport gewidmet, der ihm so sehr am Herzen lag. Er wird uns sehr fehlen.“ Auch Peter Scrivener, Präsident des Vorarlberger Skiverbands, würdigte den Verstorbenen: „Über viele Jahre war Christian Knauth mit viel Engagement, Geschick und großer Umsicht federführend an der Weiterentwicklung des Skisports beteiligt. Seine Leidenschaft prägte viele von uns.“

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