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ORF-Wetterexperte Sigi Fink lächelt im dunklen Sakko und weißen Hemd in die Kamera. Der Meteorologe begeistert mit einem seltenen Wolkenphänomen.
ORF-Wetterexperte Sigi Fink ist völlig aus dem Häuschen: Bei einem Spaziergang entdeckt er seltene Kelvin-Helmholtz-Wellen und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus.
ORF-Wetterexperte Sigi Fink ist völlig aus dem Häuschen: Bei einem Spaziergang entdeckt er seltene Kelvin-Helmholtz-Wellen und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus.
ORF/THOMAS RAMSTORFER

ORF-Star Sigi Fink schwärmt: "Ein Wahnsinn"

13.10.2026 um 15:31, Jovana Borojevic
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Sigi Fink ist völlig aus dem Häuschen! Der ORF-Wetterexperte entdeckt bei einem Spaziergang seltene Wolken und kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus.

Was für ein Naturschauspiel! ORF-Wetterexperte Sigi Fink kommt bei einem Spaziergang aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Der beliebte Meteorologe entdeckt am Himmel eine außergewöhnliche Wolkenformation und kann seine Begeisterung kaum zurückhalten. In einem Instagram-Video zeigt Sigi Fink seinen Followern das spektakuläre Wetterphänomen und ist schließlich völlig aus dem Häuschen.

Sigi Fink entdeckt außergewöhnliches Wolkenphänomen

Eigentlich ist Sigi Fink gerade gemütlich in der Natur unterwegs, als ihm plötzlich etwas am Himmel ins Auge sticht. Der ORF-Wetterexperte bleibt stehen, zückt seine Kamera und ruft begeistert: „Boah, gebt euch das!“ Was er da entdeckt hat, bringt selbst den erfahrenen Meteorologen zum Staunen.

„Das sind richtige Kelvin-Helmholtz-Wellen, noch nie gesehen sowas“, schwärmt Sigi Fink und zoomt mit seiner Kamera an die außergewöhnliche Wolkenformation heran. Am Himmel zeichnen sich auffällige Wellen ab, die beinahe wie brechende Meereswellen aussehen. Ein Anblick, der den Wetterprofi sichtlich begeistert.

ORF-Star Sigi Fink erklärt seltene Wolken

Natürlich lässt es sich Sigi Fink nicht nehmen, seinen Followern gleich eine kleine Wetterkunde zu liefern. Bei den beeindruckenden Kelvin-Helmholtz-Wellen handelt es sich um ein besonderes meteorologisches Phänomen, das im Internationalen Wolkenatlas auch als Fluctus bezeichnet wird.

Der ORF-Meteorologe erklärt, wie die ungewöhnlichen Wolken entstehen. Treffen Luftschichten mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten aufeinander, können sich an ihrer Grenzfläche charakteristische Wellen bilden. Diese rollen sich nach oben ein und erinnern dadurch an brechende Wellen auf dem Meer. Für Sigi Fink steht jedenfalls fest: „Wunderschön!“

Sigi Fink völlig aus dem Häuschen: „Ich pack die Welt nimmer“

Doch damit nicht genug! Während sich Sigi Fink noch über seine spektakuläre Entdeckung freut, wartet bereits die nächste Überraschung am Himmel. Der ORF-Wetterexperte entdeckt auch noch eine sogenannte Lenticularis-Wolke. Diese linsenförmigen Wolken entstehen häufig durch Luftströmungen über Gebirgen und fallen durch ihre ungewöhnliche Form auf.

Für Sigi Fink ist das offenbar zu viel Wetterglück auf einmal. Völlig begeistert entfährt ihm: „Ich glaub, ich pack die Welt nimmer!“ Ein Spaziergang, den der leidenschaftliche Meteorologe wohl so schnell nicht vergessen wird.

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