Pocher kritisiert WM-Experten: „Warum steht der dort?“
Inhalt
- „Warum steht der dort?“
- Pocher wird deutlich
- Kaulitz als Fan-Experte
- Auch Kerner stichelte bereits
- Pocher braucht keine Experten
Tom Kaulitz sorgt bei der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 nicht nur mit seinen TV-Auftritten für Aufmerksamkeit. Nun hat sich auch Oliver Pocher öffentlich über den Tokio-Hotel-Gitarristen lustig gemacht.
Der Comedian kann offenbar nicht nachvollziehen, warum Kaulitz bei MagentaTV als sogenannter Fan-Experte zum Einsatz kommt. In seinem Podcast teilte Pocher nun deutlich gegen den Ehemann von Heidi Klum aus.
„Warum steht der dort?“
Während der WM analysieren bei MagentaTV zahlreiche prominente Experten die Spiele des Turniers. Neben Weltmeister Thomas Müller und Trainer-Legende Jürgen Klopp gehört auch Tom Kaulitz zum Team des Senders. Genau das sorgt bei Oliver Pocher für Verwunderung. In seinem Podcast „Schwarz und Weissheiten“ stellte der 48-Jährige die Qualifikation des Musikers offen infrage.
Pocher wird deutlich
Besonders mit einer Aussage sorgte der Comedian für Aufmerksamkeit. „Tom Kaulitz war ja auch da. Da muss man auch erst einmal jemandem erklären, warum man den dort hinstellt“, sagte Pocher laut Medienberichten.
Anschließend legte er mit einer gewohnt provokanten Bemerkung nach. „Ich habe regelmäßigen Geschlechtsverkehr mit Heidi Klum. Damit sollte ich eigentlich auch bei der WM in Mexiko als Experte stehen“, spottete der Entertainer.
Kaulitz als Fan-Experte
MagentaTV setzt bei der WM bewusst auf unterschiedliche Perspektiven. Während Klopp und Müller ihre sportliche Expertise einbringen, soll Kaulitz die Sicht eines Fußballfans vertreten. Der Musiker gilt seit Jahren als begeisterter Fußball-Anhänger und verfolgt regelmäßig große Turniere. Dennoch sorgt seine Rolle bei manchen Zuschauern für Diskussionen.
Auch Kerner stichelte bereits
Pocher ist nicht der Erste, der sich einen Scherz auf Kosten von Kaulitz erlaubt. Bereits beim WM-Eröffnungsspiel wurde der Tokio-Hotel-Star von Moderator Johannes B. Kerner mit einem Augenzwinkern vorgestellt. Während Thomas Müller als „Weltmeister“ und Jürgen Klopp als „Welttrainer“ angekündigt wurden, bezeichnete Kerner Kaulitz kurzerhand als „Praktikanten“. Der lockere Seitenhieb sorgte bereits damals für Schmunzeln im Studio.
Pocher braucht keine Experten
In seinem Podcast machte Pocher zudem deutlich, dass er generell wenig mit langen TV-Analysen anfangen kann. Der Komiker erklärte, dass ihn die umfangreiche Vorberichterstattung kaum interessiere. „Ich brauche das alles nicht, das Vorgequatsche. Ich gehe zur Nationalhymne und zum Anpfiff rein. Das reicht“, sagte er.