Harry und Meghan: Verdächtige Männer belauern Schule der Kinder
- Verdächtige Männer belauern Schule der Sussex-Kinder
- Stundenlange Beobachtung: Mietwagen führt zu Fotografen
- Sicherheits-Schock entfacht Debatte um Polizeischutz erneut
Große Sorge im Hause Sussex: Um Prinz Harry und Herzogin Meghan kommt es erneut zu einem beunruhigenden Sicherheitsvorfall. An der neuen Schule ihrer Kinder Archie (7) und Lilibet (5) in England wurden verdächtige Männer beobachtet, die das Gebäude und das Gelände über mehrere Stunden hinweg gezielt ausgekundschaftet haben sollen. Nun ermittelt die Polizei gegen mutmaßliche internationale Paparazzi.
Verdächtige Männer belauern Schule der Sussex-Kinder
Der Vorfall ereignete sich am Zufluchtsort der Familie im ländlichen England. Erst vor wenigen Wochen waren Prinz Harry und Meghan mit ihren beiden Kindern von den USA nach Großbritannien zurückgekehrt. Archie und Lilibet besuchen ihre neue Schule erst seit rund zwei Wochen, nachdem die Familie bereits zuvor wegen Sicherheitsbedenken einen Schulwechsel vornehmen musste.
Zeugen und private Sicherheitskräfte bemerkten am Schulgelände zwei verdächtige Männer mit Rucksäcken. Die Fremden hielten sich über mehrere Stunden hinweg in der unmittelbaren Umgebung auf und betrieben laut Beobachtern regelrecht „Aufklärungsarbeit“, um das Areal und die Abläufe der Schule genau zu dokumentieren.
Stundenlange Beobachtung: Mietwagen führt zu Fotografen
Die Verdächtigen nutzten für ihre Aktion einen weißen Transporter. Aufmerksam gewordene Sicherheitsleute notierten das Kennzeichen des Fahrzeugs und übermittelten die Daten an die zuständigen Polizeibehörden. Die Überprüfung der Reservierung ergab, dass es sich um einen Mietwagen handelte, der auf den Namen eines internationalen Fotografen zugelassen war.
Während die britischen Medien eine Vereinbarung mit der Medienaufsicht respektieren und den Standort von Wohnsitz und Schule geheim halten, versuchen ausländische Bildagenturen offenbar gezielt, diese Schutzmaßnahmen zu umgehen. Die Paparazzi zielten mutmaßlich darauf ab, Aufnahmen der Königskinder für den weltweiten Markt zu beschaffen.
Sicherheits-Schock entfacht Debatte um Polizeischutz erneut
Der erneute Zwischenfall verstärkt die Sorgen von Prinz Harry um das Wohl seiner Familie massiv. Seit seinem Rückzug von den königlichen Pflichten im Jahr 2020 steht dem Herzog von Sussex in seiner Heimat kein automatischer, staatlich finanzierter Polizeischutz mehr zu.
Der Vorfall wurde umgehend an das britische Sicherheitsgremium RAVEC weitergeleitet. Die Behörde prüft derzeit erneut, welche Schutzmaßnahmen Harry, Meghan und den Kindern bei ihrem dauerhaften Aufenthalt in Großbritannien gewährt werden müssen. Harry hatte die bisherigen Regelungen wiederholt scharf als unzureichend kritisiert.