Was Sie bei der Übersetzung von Webseiten-Texten beachten sollten

Google Translator, Übersetzungsbüro oder Freelancer?

Sie planen sich mit Ihrem Unternehmen internationaler aufzustellen und möchten deshalb nun in andere Länder expandieren. Wahrscheinlich wissen Sie auch bereits genau, in welchen Teilen der Welt Sie Ihre Dienstleistungen oder Produkte zukünftig anbieten möchten, fehlen eigentlich nur noch die Texte. Doch auf welche Weise lassen sich sämtliche Texte auf einer Webseite in möglichst kurzer Zeit so professionell wie möglich erstellen? Den Google-Übersetzer sollten Sie zu diesem Zweck nicht unbedingt verwenden, sondern sich stattdessen für eine der folgenden Möglichkeiten entscheiden:

  • Freelancer: Wer sich die Mühe macht, in den einschlägigen Auftragsbörsen oder auf den Jobportalen im Internet nach Personen zu suchen, die Übersetzungsdienstleistungen anbieten, der findet dabei eine ganze Reihe von Freiberuflern. Diese bieten Übersetzungen in die unterschiedlichsten Sprachen vereinzelt äußerst günstig an. Allerdings erfordert es für Unternehmen oftmals einen überdurchschnittlich hohen Aufwand, auf diesem Weg einen Übersetzer zu finden, der den Anforderungen der Entscheider in dem Unternehmen entspricht.
  • Übersetzungsbüro: Die Zusammenarbeit mit einem Übersetzungsbüro wie Alphatrad.at ist für Unternehmen der einfachste und sicherste Weg für die Übersetzung von Webseitentexten. Denn hierbei profitieren Sie von der langjährigen Erfahrung, über die Unternehmen wie Alphatrad im Bereich der professionellen Sprachdienstleistungen verfügen. Auf dieser Weise entfällt zudem auch ein langwieriger Auswahlprozess, der vor der Entscheidung für die Zusammenarbeit mit einem Freiberufler einige Zeit in Anspruch nehmen kann.

Diese Dinge sollten Sie bei der Webseiten-Übersetzung berücksichtigen

Ganz gleich, ob Sie sich zur Übersetzung der Texte auf Ihrer Webseite für die Zusammenarbeit mit einem Freiberufler oder einem Übersetzungsbüro entscheiden, sollten Sie während der Zusammenarbeit einige äußerst wichtige Kriterien berücksichtigen.

Per Klick werden Texte in die gewünschte Sprache übersetzt | Credit: Pixabay.com/200degrees

Zielgruppenanalyse & kulturelle Unterschiede

Bevor Sie die Texte auf Ihrer Webseite übersetzen lassen, sollten Sie sich zunächst mit der Zielgruppe in den Ländern in die Sie expandieren möchten, beschäftigen und diese analysieren. Denn mitunter existieren im Gegensatz zu Deutschland und der westlichen Welt kulturelle Unterschiede wie zum Beispiel in arabischen Ländern. Derartige Unterschiede sollten Sie bei der Übersetzung Ihrer Webseiten-Texte unbedingt berücksichtigen, um kein schlechtes Bild durch eine fehlerhafte Werbe-Ansprache abzugeben. Deshalb sollten Sie bei der Wahl des Übersetzers darauf achten, dass die Person mit den kulturellen Unterschieden in dem Land, in das Sie expandieren möchten, vertraut ist. Denn das spielt zum Beispiel auch bei der Umrechnung von Währungen, Maßen oder Einheiten eine wichtige Rolle.

Referenzen sichten

Damit Sie sich vor der Erstellung der Texte ein Bild von den Fähigkeiten eines Sprachbüros oder Freiberuflers machen können, sollten Sie sich stets einige Referenzen zeigen lassen. Auf diese Weise können Sie auf Nummer sichergehen, dass sowohl der Stil als auch die Qualität der erstellten Texte ihren Anforderungen entspricht. Hierfür sollten Sie die Referenzen, wenn möglich, von Mitarbeitern, die der jeweiligen Fremdsprache mächtig sind, begutachten lassen, um auf diese Weise eine zuverlässige Einschätzung über die Qualität der Texte zu erhalten.

Abrechnungsmodalitäten klären

Nachdem die Referenzen gesichtet und für gut befunden wurden, geht es im nächsten Schritt an die Vereinbarung der Zahlungsmodalitäten. Während Sie von einem Übersetzungsbüro wahrscheinlich ein schriftliches Angebot erhalten werden, wird mit einem Freiberufler in der Regel zu Beginn ein Wort- oder Auftragspreis vereinbart, der im Anschluss an die Texterstellung gezahlt wird.

Sorgfältige Korrektur

Sobald Sie die erstellten Texte von dem Sprachdienstleister erhalten haben, müssen diese selbstverständlich zuerst geprüft werden, ehe diese final abgenommen werden können. Zu diesem Zweck können Sie die Webseiten-Texte zum Beispiel durch Mitarbeiter und deren Familien gegenlesen lassen, welche die Sprache beherrschen, in der die Texte erstellt wurden. Denn nur auf diese Weise können Sie herausfinden, wie die erstellten Texte auf Menschen wirken, die aus dem Land der anvisierten Zielgruppe kommen.

Autor: Weekend Online, 30.04.2021