"Wie beim Begräbnis von Richard": Simone enttäuscht nach Forsthaus-Aus
- Frühes Ende für Simone Lugner im Forsthaus Rampensau
- Das entscheidende Raus-Rein-Spiel: Partner patzt beim Stechen
- Bittere Erinnerungen an die Beerdigung von Richard Lugner
- Trotz Exit: Simone sieht sich als Gewinnerin
Für Richard-Lugner-Witwe Simone Lugner ist das Abenteuer im ATV-Erfolgsformat „Forsthaus Rampensau“ schon wieder Geschichte. Nach nur wenigen Tagen kam das endgültige Aus im dramatischen Ausscheidungs-Duell. Trotz Enttäuschung und bitterer Reaktionen der Konkurrenz zieht die Wienerin eine überraschend gelassene Bilanz.
Frühes Ende für Simone Lugner im Forsthaus Rampensau
Bereits beim ersten „Großen Absägen“ geriet das Duo um Simone Lugner und ihren Teampartner, Zirkusdirektor Alexander Schneller, unter Beschuss. Die Mitbewohner verteilten dem Paar die meisten Sägeblätter, was Nominierung und Rauswahl bedeutete. Damit stand fest: Das Schicksal der beiden sollte sich im direkten Duell mit dem zweitschwächsten Paar entscheiden.
Das entscheidende Raus-Rein-Spiel: Partner patzt beim Stechen
Im nervenaufreibenden „Raus-Rein-Spiel“ namens „Deine Mutter“ ging es um höchste Präzision: Muttern mussten in einem Schnapsglas im Wasserbehälter versenkt werden. Während Simone ihr Duell gegen Konkurrentin Julia für sich entscheiden konnte, unterlag Alexander im direkten Vergleich gegen Ebru. Im anschließenden Entscheidungs-Stechen behielt Julia die Nerven und tütete den Sieg ein – was das endgültige Aus für das Team Lugner besiegelte. „Das Spiel hat Alex verkackt, ich zum Glück nicht“, kommentiert Simone das Ergebnis gegenüber der Heute im Anschluss mit gewohntem Galgenhumor.
Bittere Erinnerungen an die Beerdigung von Richard Lugner
Besonders das Verhalten der anderen Kandidaten nach dem Rauswurf traf Simone tief. Während Alexander von allen Seiten getröstet wurde, fühlte sich die Witwe von den anderen weitgehend ignoriert. „Das ist mir vorgekommen wie beim Begräbnis von Richard, wo auch alle zu Mausi gerannt sind und alle an mir vorbeigegangen sind“, zeigt sich Simone gegenüber der Krone spürbar verletzt von der Reaktion im Forsthaus.
Trotz Exit: Simone sieht sich als Gewinnerin
Dennoch hegt Simone keinen Groll über ihren frühen Abgang. Für sie gebe es zwei Wege, eine Reality-Show zu gewinnen: entweder durch den Gesamtsieg oder indem man möglichst schnell wieder abreisen darf. „Ich habe für mich gewonnen“, erklärt die Wienerin selbstbewusst. Vom Genre Reality-TV hat sie übrigens noch lange nicht genug: Sie könne sich durchaus vorstellen, in Zukunft an weiteren Formaten teilzunehmen.