ESC Gewinner 2026: Überraschung! Bulgarien siegt mit DARA
- Entscheidung im Televoting
- Favoriten scheitern
- DARA: Historischer Triumph
- Bangaranga & Botschaft
- Österreich enttäuscht
- ESC 2027 in Bulgarien
Der ESC Gewinner 2026 steht fest: Bulgarien hat überraschend den 70. Eurovision Song Contest in der Wiener Stadthalle gewonnen. Sängerin DARA setzte sich mit ihrem Song „Bangaranga“ durch und erreichte insgesamt 516 Punkte.
Der Eurovision Song Contest ist der größte Musikwettbewerb der Welt. Für Bulgarien ist es der erste Sieg in der Geschichte des Bewerbs.
ESC-Sieg 2026: Entscheidung fällt erst im Televoting
Das Finale entwickelt sich zu einer knappen Entscheidung. Vor dem abschließenden Voting liegt Israel mit Noam Bettan in Führung, ehe die Publikumsstimmen die Wende bringen.
Ein seltener Doppelerfolg gibt den Ausschlag: DARA gewinnt sowohl die Jurywertung als auch das Televoting und sichert sich damit den Gesamtsieg. Israel landet auf Platz zwei, Rumänien auf Rang drei.
Favoriten bleiben hinter Erwartungen zurück
Im Vorfeld gelten vor allem Australien und Finnland als Favoriten auf den Sieg beim Eurovision Song Contest 2026. Beide Beiträge können sich im Finale jedoch nicht in den Spitzenplätzen behaupten.
„Bangaranga“ überzeugt mit klarer Botschaft
Mit „Bangaranga“ liefert die ESC Siegerin 2026 einen Beitrag, der für Aufruhr und Individualität steht und sich gegen den gesellschaftlichen Perfektionsdruck richtet. Die klare Botschaft gekoppelt mit einer starken Bühnenperformance hat beim Publikum sichtlich einen Nerv getroffen.
Österreich landet auf Platz 24
Für Österreich endet der Heim-ESC mit einem hinteren Platz. Vertreter Cosmó erreicht mit „Tanzschein“ den vorletzten Rang und kommt auf insgesamt schwache sechs Punkte.
„Wir konnten unser Bestes geben“, sagt der Sänger nach dem Auftritt. „Es ist nicht der letzte Platz – was auch in Ordnung gewesen wäre.“
ESC 2027 findet erstmals in Bulgarien statt
Der ESC 2026 in Wien erreichte zehntausende Fans vor Ort und ein Millionenpublikum vor den Bildschirmen.
Mit dem Sieg wird Bulgarien erstmals Gastgeber des Eurovision Song Contest. Der Bewerb wandert damit 2027 nach Südosteuropa. Zum Abschluss bleibt vor allem eine Botschaft der Siegerin: „Alles ist möglich.“