Realitätsverlust: 5 Lebens- und Liebeslügen aus "Sex and the City"

Wenn es in den späten Neunzigern eine Serie gab, die man als Frau keinesfalls verpassen wollte, dann war es "Sex and the City". Bis heute unvergessen sind vor allem die Lebens- und Liebesweisheiten, die die vier Protagonistinnen in jeder Folge von sich gaben. Einiges sollte man jedoch nicht als Leitmotiv für sein eigenes Leben, sondern lieber mit einem Schmunzeln nehmen.

1. Es ist ok, sein Monatsgehalt für Schuhe auszugeben

Nein, wir haben bis jetzt nicht herausgefunden, wie es Carrie als freie Journalistin schafft, Unsummen für teure Schuhe auszugeben und trotzdem in einer Wohnung zu leben, die größer als ein Schuhkarton ist (und das in New York!). Merke: Schöne Schuhe garantieren leider kein Dach über dem Kopf...

2. Männer ändern sich, wenn man genug Geduld hat

Die vielen Jahren, in der Carrie mit Mr. Big eine mehr als nur komplizierte On-Off-Beziehung geführt hat, er sie sogar vor dem Traualtar stehen ließ und am Ende geschah dann doch das Wunder: Er ändert sich und heiratet Carrie! Klingt zu schön, um wahr zu sein? Ist es in den meisten Fällen auch. Denn fast alle Menschen (auch Frauen!) ändern sich nur, wenn sie unbedingt müssen.

3. Man kann viel Geld haben, ohne viel arbeiten zu müssen

Mitten unter der Woche gemeinsam frühstücken, danach shoppen und Abends noch durch Bars ziehen – welcher normale Berufstätige macht das? Wann schlafen diese Frauen? Und noch viel wichtiger: Wann verdienen sie das Geld, das sie die ganze Zeit ausgeben? Nur bei Mirandas Job als Anwältin lässt sich zeitweise erahnen, wie es wirklich ist: Ohne Fleiß, kein Preis!

4. Frauen können den ganzen Tag hohe Schuhe tragen (ohne Schmerzen!)

Tagein tagaus tragen Carrie & Co. schwindelerregend hohe Schuhe, ohne sich dabei auch nur ein einziges Mal über Blasen oder Schmerzen zu beklagen. Ähm, könnte uns irgendjemand das Geheimnis verraten? Bitte?

5. Dramen gehören zu jeder Beziehung dazu

Als Carrie in der Serie anfängt, Aidan zu daten, bekommt sie Albträume, weil sie das Chaos aus ihrer vorherigen Beziehung mit Mr. Big vermisst. Gott sei Dank beweisen viele Partnerschaften in der Realität: Frei von Dramen bedeutet nicht gleich pure Langeweile.

Autor: Maria Zelenko, 06.07.2015