Mythen über die Männergesundheit
Männervitalität wird noch oft tabuisiert und wenig öffentlich thematisiert. Dabei betreffen Prostatavergrößerung, erektile Dysfunktion oder hormonelle Ungleichgewichte fast jeden Mann im Laufe des Lebens. Dafür muss nicht der gesamte Lebensstil geändert werden – schon kleine, kontinuierliche Anpassungen können langfristig viel bewirken. Wer früh an morgen denkt, tut seinem Körper Gutes und sorgt vor.
Was stimmt wirklich?
Männer sind Vorsorgemuffel? Eine gutartige Vergrößerung der Prostata trifft nur ältere Männer? Alkohol und Nikotin können das Risiko für Unfruchtbarkeit erhöhen? Wir klären auf, welche Mythen richtig und welche falsch sind.
Mythos 1: Eine gutartige Vergrößerung der Prostata trifft nur ältere Männer
Falsch. Erste gutartige Veränderungen der Prostata sind bereits ab dem 30. Lebensjahr nachweisbar. Schmerzen beim Wasserlassen und häufiger Harndrang können frühe Anzeichen sein.
Mythos 2: Männer gelten als Vorsorgemuffel
Richtig. Männer sind oft weniger gesundheitsbewusst und gehen seltener zu Vorsorgeuntersuchungen als Frauen. Gründe können Angst vor Diagnosen, Scham oder Zeitmangel sein.
Mythos 3: Ein erhöhter PSA-Wert bedeutet Krebs
Falsch. Bei einem Prostatakrebs liegt der PSA-Wert oft deutlich über den Referenzwerten. Ein erhöhter Wert bedeutet jedoch nicht zwangsläufig Krebs, auch Harnwegs- oder auch Prostataentzündungen können ihn erhöhen.
Mythos 4: Alkohol und Nikotin können das Risiko für Unfruchtbarkeit erhöhen
Richtig. Unfruchtbarkeit beim Mann kann verschiedene Ursachen haben, etwa genetische Faktoren, das Alter oder ein ungesunder Lebensstil mit Alkohol und Nikotin.
Mythos 5: Eine richtige Ernährung kann eine Vergrößerung der Prostata vorbeugen
Richtig. Ein gesunder Lebensstil fördert das Wohlbefinden. Eine ausgewogene, ballaststoffreiche Ernährung und regelmäßige Bewegung können die Prostata-Gesundheit unterstützen.
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