Eine Nacht bei den Stars...

Robert de Niro, Richard Branson oder U2: Sie alle haben sich als Hotelbetreiber ein zweites Standbein aufgebaut. Wir haben uns angesehen, was die Promi-Unterkünfte rund um den Globus zu bieten haben.
Autor: Elisabeth Stolzer, 28.03.2017 um 09:36 Uhr

Manche erfüllen sich einen lang gehegten Lebenstraum, andere wiederum denken bereits an die Zukunft abseits des Rampenlichts: Die Gründe, warum sich Stars und Sternchen als Hoteliers selbstständig machen, sind vielfältig. Hollywood-Legende Robert de Niro hat mit seiner Unterkunft etwa eine luxuriöse Absteige mitten im Herzen von New York geschaffen. Exklusives Interieur-Design und ein Mix verschiedener, kultureller Einflüsse ziehen auch andere prominente Übernachtungsgäste an. Andere VIP-Hotels entstehen wiederum aus reiner Bequemlichkeit: Die irische Rockband U2 eröffnete in Dublin ein Hotel, um nach ihren Auftritten nicht mehr so weit reisen zu müssen.

Die Chance, einen der prominenten Hotelbesitzer tatsächlich beim Einchecken anzutreffen, ist in manchen Fällen recht hoch. Schließlich lässt sich mit dem Promihotel-Status auch gutes Geld verdienen. Eine Nacht auf Richard Bransons Privatinsel „Necker Island“ kostet immerhin rund 1800 Euro pro Person. Dafür lesen die 60 Angestellten den Gästen jeden Wunsch von den Augen ab. Und der Chef verbringt seinen Urlaub ebenfalls dort. Im eigenen Hotel schläft es sich eben doch am Besten.